Ich habe fast die gesamte Zeit über mit meinem Holux M-241 GPS-Logger die Strecke aufgezeichnet auf der wir durch die Slowakei geradelt sind. Manchmal ist auch Bahnstrecke oder Gondelstrecke dabei, es sei mir verziehen. Was man trotzdem ganz gut erkennen kann ist die Strecke die wir zurück gelegt haben und wie sie von der geplanten Strecke abweicht.
geloggte Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ehgrdjeucwgnrjag
geplante Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=euczakxmqxbukojz
Der Unterschied im letzten Teilabschnitt kommt daher, das wir keine Lust hatten nach zwei Tagen Regenwetter am dritten Tag rund 100 km mit dem Rad zu fahren. Wir fuhren also mit der Bahn das Stück von Dedinky nach Kosice. Das war eine gute Entscheidung, da es dort richtig sonnig war und auch blieb. Auch waren wir gezwungen umzuplanen, da die Campingplatz bei Pohorelá-Pohorelská Maša schon seit ein paar Jahren geschlossen war. Man konnte trotzdem noch drauf campen wenn man sich Wasser von den Anwohnern besorgte wie wir es taten. Die hatten auch schon die Wiese gemäht um Heu drauf zu machen. Also verlasst euch lieber nicht zu sehr auf die aktuellen Campingkarten, einige Plätze gibt es schon lange nicht mehr.
Mein Urlaub in der Slowakei fand ein erfolgreiches Ende. Ich bin gut wieder zu Hause angekommen nach 23h Bahnfahrt von Kosice aus.
Zwei Wochen lang Rad fahren, zelten und ein anderes Land erkunden, das hat schon Spaß gemacht. Im Nachhinein empfinde ich den Urlaub auch als etwas zu kurz. Nunja...die Arbeit rief und ich hatte eh schon wegen der Hochzeit von Tobias und Petra Minusstunden aufgebaut.
Ich werden wohl in Abschnitten berichten was so los war. Auf jeden Fall gilt mein Dank schon mal Andreas und Magda die mich zwei Wochen lang mitgenommen haben. ![]()
Der Tobias und die Petra haben vergangenes Wochenende geheiratet. Ich war eingeladen und bin mit Schwatter kurzerhand von Köln nach Berlin geflogen. 80€ für Hin- und Rückflug, da kann man nicht meckern. Nach Köln gings mit dem Auto und von Berlin aus haben wir die Bahn genommen. Nicht weniger Zeitaufwendig als eine reine Bahnfahrt aber um mindestens 100€ günstiger. Gegenüber einer reinen Autofahrt ist es auch um 100€ günstiger gewesen und noch dazu entspannter.
Ich traf schon Mittwoche Abend in Köln ein, Schwatter gab eine kleine Grillparty auf seinem Balkönchen und ein paar Freunde kamen vorbei. Wir hatte unsere Spaß.
Donnerstag Mittag kamen wir dann schon in der Heimat an. Abends ging es zur Junggessellenabschiedsfeier von Tobias. Dieser war wohl eher nur auf einen gemütlichen Grillabend aus und hatte nun zehn Leute um sich herum. Der Abend verlief ganz lustig, bis auf die Tatsache das es ausschließlich Bier und Saure Kirsche zu trinken gab. Kein Wasser, kein Kaffee, keine Cola! Die Saue Kirsche gabs alle halbe Stunde auf Zuteilung, wehe dem der sein Becher nicht leer hatte. Irgendwann im Laufe der Nacht sind wir dann noch den Abschied von Petra besuchen gegangen. Daran ist meine Erinnerung mehr als löchrig ich habe aber wohl einen Sprung aus dem Badfenster (ebenerdig) hingelegt und statt der Brücke die Abkürzung durch den See genommen. Leider hatte ich sowohl die wasserdichte Olympus als auch die normale Canon Digicam dabei. Der Letzteren bekam das Bad nicht so gut.
Freitag war Ruhetag vor der Hochzeit. Die am Sonnabend statt fand. Um 15:30 gibgs in Fürstenberg mit Kaffee und Kuchen los. Um 12 hatte ich mich noch mit meiner Schwester zum Essen getroffen. Bald fliegt sie nach Mallorca in den Urlaub. Nach dem Kaffee gings zum Fototermin für alle Anwesenden in den Garten hinter der Gaststätte. Dann begann das lustige umtreiben wie es bei fast jeder Hochzeit statt findet. Das Buffet zum Abend reichte locker für die 70 anwesenden Leute. Alles in allem war es eine recht konventionelle Hochzeit und ich viel schon dadurch aus dem Konzept da ich keinen Anzug an hatte. Gelungen war sie trotzdem. Allein das Tanzbein wollte ich nicht so recht swingen, da der CD Einleger keinerlei Gefühl für die Musik hatte welche er da grad in den CD-Player schob. Um halb 6 wurde ich dann vom Taxi vor der Haustür meiner Eltern abgesetzt.
Am nächsten Tag gings dann nochmal Oma und Opa besuchen, auch einen Besuch bei Tobais und Petra zu Übergabe der Fotos vom Junggessellenabschied machte ich noch. Ich musste außerdem die Klamotten zurück bringen, welche ich mir nach dem Bad im Wasser geborgt hatte. Später trafen Schwatter und ich uns noch mit Oscar um die Fotos von Schwatter USA-Trip anzuschauen. Montag Mittag gings dann wieder zurück mit Bahn, Flugzeug und Auto.
Irgendwie ist es doch komisch, da schreibt man die letzten Einträge im Blog noch bis kurz vor Urlaubsbeginn und dann muss man erst einmal wieder zum bloggen zurückfinden. Dieses Verhalten beobachte ich jedenfalls bei mir immer. Nagut, meist habe ich ich im Urlaub ja auch nur unzureichenden Internetzugang (Modem) und meist bessere, wichtigere Sachen zu tun. (Freunde treffen, grillen etc.) Damit es dann überhaupt wieder ein paar Einträge gibt, muss ichmich schon regelrecht zwingen wieder was zu schreiben, dann läufts aber auch wieder. Komisch....
Ich war also eine Woche in der alten Heimt auf Urlaub bei meinen Eltern. Auf der Hinfahrt habe ich noch kurz bei Frank in Gifhorn vorbeigeschaut und ihm zwei IKEA-Komoden hingestellt. Ich habe keinen Platz mehr dafür wenn studieren gehe und Frank war grad eingezogen. Seine Wohnung gefällt mir, ist aber noch etwas leer. Schön ruhig gelegen, man kommt sich vor wie auf einem Dorf (der Eindruck zieht sich übrigens durch ganz Gifhorn).
Freitag Abend kam ich dann doch irgendwann bei meinen Eltern an. Da es schon spät war passiert da außer einer Überschwenglichen Begrüßung und einem Abendessen nichts weiter. Angeblich habe ich aber zu sehr abgenommen und sehe krank aus. Dazu noch die etwas längeren wirr abstehenden Haare. Sie gewöhnten sich aber dran. Viele Leute haben mich übrigens kaum mehr wiedererkannt. Was ein halbes Jahr doch so alles ändert...
Sonnabend gings dann nach dem Essen mit der Familie zum Kaffee Oma Karla und Josefin mit Andreas und Annett. Dort reparierte ich dann auch gleich den Laptop meiner Schwester. Die Tastatur dafür trudelte schon am Donnerstag (Dienstag bestellt & bezahlt!) bei meiner Oma ein. Die Reparatur war auf jeden Fall erfolgreich, nur hätte ich mir sparen können das Unterteil abzuschrauben. Das ging zwar, nur wollte es trotzdem nicht abgehen. Egal, der Laptop hat keinen Schaden davongetragen. Unmittelbar ging es dann mit Grillfleisch und Grill im Gepäck an einen Waldsee nach Boitzenburg. Dort verfuhr ich mich in unbekannten Waldgelände und Liane (mein Punto) dürfte wieder mal zeigen, das sie auch mit leidlichen Waldwegen zurecht kam. Nach Ortskundiger Hilfe von Frank und Mulle fand ich dann auch zum Grillplatz. Dort gabs dann angeln, grillen, Lagerfeuer, Bierchen, Neuigkeiten und "volle Taschen". Ich blieb noch bis zum Frühstücksgrillen am nächsten Morgen.
Den Rest des Urlaub besuchte ich weitere Freunde und Verwandte. Die Zeit verging wie im Flug und ich verbrachte einen schönen Urlaub. Ein Bootstour mit Oskar und Um-Feuer-sitz-Abend bei Gigli durfte natürlich nicht fehlen. Auch der Daniel freute sich über meinen Besuch.
Leider musste mein Opa ins Krankenhaus da es um seine Gesundheit nicht so zum Besten steht. Mittlerweile ist er wieder entlassen worden und es geht ihm etwas besser.
Die Osterradtour habe ich gut überstanden. War auch recht locker vom Tempo und von der täglichen Kilometerleistung. Das Wetter war bis auf den letzten morgen eigentlich immer sonnig und warm. Wir sind mit dem Zug von Frankfurt nach Koblenz und dann par Rad an der Mosel entlang. Weinberge über Weinberge und viele alte Burgen, Kirchen usw. kann man unterwegs sehen und es waren auch viele Leute unterwegs. Hier die Bilder: LINK
230 Kilometer in 4 Tagen, 3 mal im Zelt schlafen und dann von Trier über Koblenz und Mainz wieder nach Frankfurt zurück.
Man bekommt übrigens auf den Campingplätzen das Gefühl, das alle Welt sich einen Wohnwagen leisten kann um damit auf Tour zu gehen. Die Anzahl der Leute die ebenfalls im Zelt unterwegs hielt sich in Grenzen. Die Anzahl der Stellplätze für Zelte war lächerlich klein im Vergleich mit der Anzahl derer für Wohnwagen. Das Campen für 3 Leute mit 2 Zelten und 3 Fahrrädern kostete auf den ersten Zeltplatz 19,50€ auf den zweiten Platz nur 10€ und auf den dritten 23,50. Eine heiße Dusche ist das beste nach einer Tour doch die muss bezahlt werden. In diesem Fall 90 Cent für 5 Minuten auf dem ersten Platz, 50 Cent für 5 Minuten auf dem zwoten Platz und auf dem letzten Platz war das Duschen im Preis enthalten, dafür gab es ja den höheren Preis. Auf den ersten und dritten Campingplatz wurden wir nicht sonderlich freundlich behandelt, eher wie ein notwendiges Übel zum Geld verdienen. Der zweite Campingplatz war der kleinste und wurde von einer kleinen Imbisshütte aus geleitet. Erfrischend freundlicher Empfang und unkompliziert da kein Papierkram, bezahlt wurde auf Verhandlungsbasis. Die nette Frau Platzwartin meinte dazu nur: "Zahlt was ihr möchtet aber mehr als einen Euro." Wir wollten 15 Euro zahlen aber sie nahm nur 10 an. Der Platz war zwar klein aber super am Flussufer gelegen. Drei Meter vom Zelt entfernt hätte ich im Wasser der Mosel gestanden. Die Duschen und Toiletten waren auf allen drei Plätzen in Ordnung. Auf den letzten Platz konnte man nur 5 Minuten am Stück duschen und musste dann 4 Minuten warten. Warum auch immer die Camper dort derart schikaniert werden...keine Ahnung. Aber Andreas fand heraus, das man die Wartezeit am besten durch kurzes Öffnen der Tür umgeht. Auf den Plätzen habe wir so nichts unternommen: Ankommen, anmelden, Zelt aufbauen, duschen, zu Abend essen, schlafen, aufstehen, waschen, abmelden, weiter fahren. Überhaupt haben wir meist noch vor 10 abends an der Isomatte gehorcht und sind um 8 morgens aus den Daunen/Kunstfasern.
Die Fahrt mit dem Gepäck ging unkompliziert. Alles war gut gepackt, auf das nötigste reduziert und gleichmäßig verteilt. Meist fuhr Andreas oder ich vorne und Magda hinkte hinterher. Das war aber wohl auch schon so als Magda und Andreas in Tschechien unterwegs waren. Magda hatte sich auch darauf gefreut, das ich wohl nicht so schnell bin. Jedenfalls hatte Andreas das nach der letzten Radtour mit mir erzählt. Stimmt auch soweit, was aber ein neues Fahrrad nicht so alles ändert. ![]()
Trotz der ganzen Weinberge und sehr vielen lokalen an denen wir vorbei kamen beschränkte sich der Alkoholkonsum bei mir auf 200ml Wein in einer Straußwirtschaft. Dort aßen wir am dritten Tag zu Mittag. Das war in Brauneberg. Sehr gute, leckere Gerichte die wir draußen im Hof umgeben von blühenden Bäumen verzehrten. Kann ich nur jedem weiterempfehlen. Eine Flasche ließ sich leider nicht mitnehmen, meine Barschaft war knapp und die Taschen ohnehin voll. Magda kaufte aber eine Flasche für ihre Familie.
In Kaimt muss es gewesen sein wo wir dann nochmal kurz einkaufen wollten. Leider lag das einzige Einkaufszentrum weit oben auf einem Berg. Zwo Straßen führten hinauf, eine kurze steile und eine längere weniger steile Straße. Wir nahmen natürlich die kurze Route 11% Steigung über drei Kilometer schreckt uns kein bisschen. Forderte mich aber uns alle sehr. So sehr, dass wir oben angekommen nicht mehr genau wussten was wir eigentlich genau kaufen wollten. Da wir aber alle Hunger hatten wurde sehr viel gekauft. Highlight war ein Topf mit Feige-irgendwas-Eis für alle.
Irgendwann kamen wir auch noch in Trier an und schauten uns im Schnelldurchlauf die zwei prominentesten Attraktionen an. Das Porta Nigra und den Dom. Es blieb sogar noch genügend Zeit für eine kleine Mahlzeit und ein Eis. Dann ging es mit dem Zug wieder Heim nach Frankfurt.
Hier noch ein Bild von allen drei Rädern am Ende der Tour:
Achja... Kaum wieder da, schon wieder weg: Diese Woche gehts schon wieder los. Bisher nur Andreas und ich aber mit einem größeren Ziel. 200 km in 2 Tagen. Von Frankfurt über Mainz nach St. Goar (Loreley). Dort wird dann eine Nacht gecampt, dann gehts bis Lahnstein (kurz vor Koblenz) und an der Lahn entlang nach Limburg. Vor dort fährt uns die Bahn nach Frankfurt. Zwei mal ca. 100 km, dürfte zu schaffen sein. Den Teil der Strecke von Mainz an die Loreley fahren wir mit ein paar mehr Leuten zusammen welche eine Tagestour unternehmen. Sollte also ganz entspannt zu bewältigen sein. ![]()
Wenn man so ein eigenes Blog betriebt, wenn auch nur zum eigenen Vergnügen, hängt einem immer der Gedanke im Kopf das man mal wieder was schreiben müsste. Ich schreibe daher mal wieder was.
Weihnachten und Silvester habe ich gut überstanden. Viele Leute wiedergetroffen usw... blahkeksschluchtsjammerdieheul Das ist doch eh jedes Jahr das selbe und ich hab keine Lust mich darüber auszulassen.
Schön war, das der Frank mich in Frankfurt besuchen kam. Der hatte sich allerdings etwas verplant. Angemeldet war er für den 02.01. und der war für Frank aber schon am 01.01....das Übliche durcheinander beim Jahresübergang. Zeit hatte ich trotzdem.
Wir waren den ersten Abend schön Zombies!!! jagen. Was soll man schon doll mit dem Abend nach Silvester anfangen. Da ist man meist sowieso noch platt. Am Freitag waren wir dann gemeinsam mit Sandra und Martin unterwegs. Da der Frank keine typischen hessisch/frankfurterischen Spezialitäten kannte gings nach Sachsenhausen. In eine Apfelweinwirtschaft. Dort gabs Frankfurter Schnitzel mit grüner Sauce und einem Bembel Ebbelwoi. Das Essen war sehr gut und der Bembel machte lust auf mehr. So sind wir dann in der Klapper gelandet. Dort verbrachten wir den ganzen Abend. Und machten uns nach drei weiteren Bembeln auf den Heimweg.Und da lauerte er wieder, der Hunger. Zum Glück befand sich noch die beste Dönerbude Frankfurts auf dem Weg. Also dort mal schnell was bestellt. Auch Lecker. Der Heimweg führte über ein kurzen Besuch einer geschlossenen Veranstaltung, einer Baustelle, der S-Bahn und des Fußbusses Richtung meiner Wohnung. Tags darauf hingen wir dann an der Xbox und dem TV. Uns irgendwie aufaffen ging nicht wirklich. Am nächsten morgen war es wieder besser. Und es ging dann zu Sandra und Martin zum Brunch.
- meine Smilies wieder einbauen
- Fotos vom Urlaub sichten und hochladen (über 1000 Stück)
- meine Fotoorganisationstruktur überdenken
- McFit kündigen
- Backenzahn machen lassen
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| 2008 Geburtstag Katrin |
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| 2008 Party Andreas |
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