Jul 13

Gestern installiert ich Froyo und hab etwas mit den Neuerungen herumgespielt.

Dabei ist mir die Applikation ROM Manager aufgefallen. Bei der kann man verschieden ROMs installieren wenn man den speziellen Recovery Manager installiert.
Da ich eh grad nichts zu verlieren hatte, tat ich das. Mit der Folge, dass ich jetzt nicht mehr ins Recoverymenü kam. Ein Drücken des HOME Buttons ließ mein G1 im Bootlogo festhängen.
Also Akku raus und nochmal neugestartet. Pfff...Glück gehabt, Android 2.2 bootet noch.

Nach diversen Versuchen das Recovery Image doch noch zum laufen zu bringen, entschied ich mich für die Option "Alternatives Recovery-System" im ROM Manager.
Hierbei wird das RA_Recovery Image installiert. Diese Aktion war dann auch von Erfolg gekrönt und ich kam wieder ins Recoverymenü.

Ohne das ClockworkMod Recovery Image des ROM Managers kann man aber seine Funktionen nicht nutzen. Also lass ich in Zukunft die Finger davon...

Posted by Martin

Jul 12

Seit gestern gibs unter cyanogenmod.com die 6.0.0 RC1 mit Android 2.2 zum herunterladen. Damit wird etwas war von dem viele gesagt haben, das es nicht möglich ist: Android 2.2 auf dem G1 bzw. HTC Dream.

Ich habs installiert und muss sagen die Geschwindigkeit (Schnelle Speicherkarte vorausgesetzt) ist sehr gut, einen Tick besser als bei Android 2.1.

Wohlgemerkt dies ist nur ein Release Candidate und kleinere Bugs stecken wohl noch drin.

Das das Forum auf cyanogenmod.com derzeit nicht erreichbar ist, kann man es bei xda-developers.com herunterladen.

Wie immer gilt alles erfolgt auf eigene Verantwortung.

1. Nandroid Backup machen
2. Cyanogenmod6.0.0 RC1 herunterladen
3. Google Addons herunterladen
4. Beides auf die SD-Karte kopieren
5. Beides nacheinander installieren
6. Rebooten und staunen


Posted by Martin

Jul 2

crossroads (what to do) from Garvin Nolte on Vimeo.

Danke an Stefan für den Link.

Posted by Martin

Jun 24

Wer mal der PHP Version seines Webhosters genauer unter die Haube schauen möchte, kann folgendes machen:

1. Eine leere Textdatei mit Name info.php anlegen.

2.

<?php

phpinfo();

?>

in die Datei einfügen

3. Die info.php auf seinen Server laden

4. Die info.php über den Webbrowser aufrufen

 

Hier bekommt man sehr viele Infos wie z.B. auch memory_limit

Posted by Martin

Jun 2

Der ebenfalls G1 Besitzer seeseekey hat eine Anleitung veröffentlicht mit der man die Tastatur vom G1 wieder auf QWERTZ bringen kann.

Wie im Artikel beschrieben, einfach SDK herunterladen, entpacken (Installation nicht nötig), per Konsole in den Ordner Wechseln und die Befehle der Reihe nach in die Linuxkonsole tippen.


Dabei gib es folgend Output.

martin@acer8371:~$ cd Downloads/android-sdk-linux_86/tools
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb devices
daemon not running. starting it now
daemon started successfully
List of devices attached
HT92VKV03356    device
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb remount system
remount succeeded
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb shell
# cp -f /system/usr/keylayout/trout-keypad-qwertz.kl /system/usr/keylayout/trout-keypad-v3.kl
# cp -f /system/usr/keychars/trout-keypad-qwertz.kcm.bin /system/usr/keychars/trout-keypad-v3.kcm.bin
# reboot
reboot returned

Ich danke für die Anleitung. Bei mir unter Ubuntu 10.04 hats wunderbar geklappt.

Posted by Martin

May 29

Auch ich habe mein G1 mit dem Cyanogenmod 5 auf Android 2.1 umgstellt. Dazu habe ich die prima Anleitung von seeseekey genutzt.
Die hat aber bei einer Sache nicht gepasst. Ich konnte mit der POWER und der Kamerataste nicht in den Fastbootmode gehen. Mein Handy hat darauf überhaupt nicht reagiert und bootete einfach normal weiter.

Aber wer braucht schon den Fastbootmode?

Der Recoverymode ist über Home und Powertaste zu erreichen. Wie in der Anleitung beschrieben benötigt man eine aktuelle Radioversion. Daher beschloss ich einfach die aktuelle im Recoverymode zu flashen. Gibs hier: RADIO

Nach dem Reboot wieder in den Recoverymode gehen und weiter nach der Anleitung von seeseekey verfahren. Habe den DangerSPL (der auch den Fastboot freischaltet) und den CyanogenMod 5 mit Google Apps dann spielend installieren können.

Somit darf auch ich mich am Android 2.1 erfreuen. Bisher habe ichs nicht bereut. Nur die Freischaltung mittels Geste wurde verschlimmbessert und funktioniert nicht mehr so gut wie früher. Die Buttons zur Freischaltung werden kleiner wenn man mal die falsche Reihenfolge nimmt. Naja und das die Tastaur im QWERTY-Layout ist. Aber das stört nicht wirklich weiter.

Posted by Martin

May 20

Neuerdings kann man auf in Webseiten eingebetteten Youtubevideos mit einem Rechtsklick das Feld "Watch on Youtube" auswählen.
Das freut mich als Linuxnutzer (bei dem das Flashplugin häufig Probleme macht) natürlich ungemein. Denn direkt auf Youtube funktionieren die Videos erfreulicherweise.
Warum auch immer das auf anderen Webseiten ein Problem ist und ich dort nicht das Video ansehen kann oder irgend etwas anderes im Videofenster meine Klicks reagiert.
Auch kann man dort einen Speedtest machen und den Quellcode zum Einbinden des Videos direkt kopieren.

Danke Google, für dieses doch stark von mir genutzte Feature!

Posted by Martin

May 16

Letztens gabs bei dem ebay WOW! Deal eine externe 2.5 Zoll Festplatte mit 640 GB zu kaufen. Ein kurzer Preisvergleich sagte mir, dass die Samsung SpinPoint M7 HM641JI für 70€ wenigstens 5€ billiger ist als wenn ich mir die gleiche Festplatte ohne Gehäuse gekauft hätte. Also kaufte ich sie mit der Absicht sie gegen meine 160GB Festplatte im 13.3 Zoll Acernotebook zu tauschen. Sie wurde super schnell ausgeliefert und ich konnte sie erfolgreich "beklonen". Das Einbauen der Festplatte war kein großer Akt und lief mir locker von der Hand. Die tolle Acer "Anti-Shok Protection" der Festplatte bestand aus einer glänzenden Plastiktüte und einem gummierten Plastikrahmen um die Festplatte. Naja was solls, besser als gar nichts. 

Ich wollte natürlich einen Leistungsvergleich haben und habe die alte sowie die neue Festplatte getestet. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt.

Alte Festplatte

Neue Festplatte

Getestet habe ich mit dem CrystalDiskMark 3.0. Der funktioniert bei eingebauten Festplatte super, ist mir aber bei der USB Platte abgestürzt.

Posted by Martin

May 15

Wer hätte gedacht, das ich mit dem Klonen einer 160GB Festplatte auf eine 640GB Festplatte einen ganzen Tag rumbringen kann. Anfangs noch voll motiviert wollte ich das mit Parted Magic machen. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen bootete aber das Linux nicht korrekt vom Stick. Mal fand er die sqfs Datei nicht, mal hatte das Dateisystem einen inkonsistenten Zustand und mal passierte einfach gar nichts. Frustrierend! 

Also ein ein anderes Programm hergenommen. Acronis True Image hat schon zu Zeiten meiner Lehre Wunder gewirkt. Aber auch damit musste ich mich erstmal kloppen weil es nicht so funktionierte wie ich ich es wollte. Mit der Testversion kann man zwar ein bootbares Notfallmedium erstellen, das auch die Klonfunktion besitzt, die einem aber leider erst am ENDE(!!!), wenn man schon alles eingestellt hat, sagt das diese Funktion nicht in der Testversion funktioniert! Soviel vom Thema 30 Tage uneingeschränkte Testversion. Also probierte ich es aus der Windowsversion heraus. Da war die Klonfunktion tatsächlich aktiv und mein Windows 7 wurde neu gestartet um den Klonprozess noch vor dem GUI Start durchzuführen. Sah auch alles ganz gut aus, nur die Zahlen sagten mir, dass meine manuelle Einstellung der neuen Partitionsgrößen vergessen wurde. Halb so schlimm, Hauptsache es wird jetzt die Festplatte geklont! Denkste! Das Notebook ging immer mal wieder in den Standby und musste mehrmals durch Drücken der Powertaste aufgeweckt werden. WTF? Es zeigte dann kein Bild mehr an. Die Festplatten LEDs blinkten aber wird umher und ich wartete erstmal ab. Nach einer Stunde immer wieder Standby, Powertaste drücken, kein Bild und flackernden LEDs beschloss ich das System mal komplett zu resetten. Windows bootete wieder normal und tat so als wäre nichts gewesen. Es waren auch Partitionen auf der externen Festplatte angelegt aber ich traute dem Frieden nicht. Der Klonmodus vom bootbaren Notfallmedium musste her! ;-) Damit klappte es dann auch wunderbar. Es dauerte zwar ca. 3 Stunden aber ich hatte die Festplatten dann endlich so wie ich sie haben wollte.

Posted by Martin

Apr 8

Das sind die Bilder vom auspacken des Acer TravelMate 8371-352G16N Timeline, dem ersten Start von Linpus Linux und vom ersten Start mit Ubuntu.















Posted by Martin

Apr 7

Ich habs (Acer TravelMate 8371-352G16N Timeline) jetzt schon ein paar Tage in Benutzung. Es ist wirklich das was ich mir erhofft habe. Ein ausdauernder mobiler Begleiter welcher mich nicht allzu sehr mit seinem Gewicht belastet.

Allerdings könnte das Display besser sein. Trotz dem es matt ist, spiegelt es doch erheblich, ist aber immer noch weit entfernt von den Glaredisplays. Auch etwas mehr Einblickwinkel hätten dem Display gut getan.
Mit zwei Leuten darauf einen Film zu schauen ist nicht das Wahre. Die Verarbeitung des ganzen Notebooks ist aber sehr gut und wirkt sehr robust. An die Speicherriegel kommt man zügig ran. Asus hat hier ein auch in der 2GB Version nur einen Riegel verbaut. Ein Steckplatz ist also frei. Bei Ebay fand ich dann ein passendes Angebot um für 5,80€ auf ein zusätzliches Gigabyte Arbeitsspeicher zu erwerben. Die Macbooks verwenden passende Ramriegel und es rüsten eine Menge Leute ihre Macbooks von 2 auf 4 GB RAM auf. Daher sind die 2x1GB Module günstig zu bekommen. Wer braucht schon 2GB für 50€ wenn er 1GB für 5e bekommt?

An die Abdeckung der Festplatte habe ich mich schon heran getraut, hatte aber wegen des starken Widerstands der Abdeckung (auch nach dem lösen dem Schrauben) zu viel Respekt um Gewalt anzuwenden. Ich will ja den Deckel nicht entschärfen. Na mit dem 160 GB Festplatte werde ich wohl auch erstmal auskommen. Ubuntu 9.10 und Windows 7 Professional (beide 64bit) laufen einwandfrei und ohne Einschränkungen.

Was mich besonders freut ist die Tatsache das der Händler geschrieben hat es sollte mit Vista ausgeliefert werden, es dann aber nur mit einem Konsolen-Linux ausgeliefert wurde.
Auf meine Anfrage per Email hin erhielt ich 60€ zurück. So war es doch noch ein Schnäppchen zu Preis von 417€.

Bilder gibs später....

Posted by Martin

Mar 15

Der Händler hat mein Notebook nicht mehr vorrätig. Jetzt bekomme ich mein Geld zurück. Dreck, ich will das Ding haben, es gibt nichts anderes in der Preisklasse!
Oh und ganz toll das es jetzt zeitgleich überall ausverkauft ist. Verdammt warum?
Gut, ich habs dann mal für 475€ mit Windows Vista geordert, allerdings auf Nachnahme (+2€). Mal sehen ob die liefern können. Angeblich sind ja noch 5 Stück im Lager.

Ich sehe mich aber eh schon zu einem 15 Zoll Notebook greifen oder zu einem mit Glare-Display. Wenn solche Bestellungen nicht klappen, ärgert es mich richtig. Haaaarrrrrrr...!!!

NACHTRAG: Meine Wut hat sich gelegt. Der neue Händler hat bestätigt, dass er es noch auf Lager hat und baldmöglichst hinaus schickt. Jetzt muss ich nur noch das Geld von der Bank holen. Oh und irrtümlicher Weise habe ich zwei verschiedene Auftragsbestätigungen abgesendet. Ich hab denen mal eine Mail mit dem Storno für die Zweite geschrieben. Wenn das mal gut geht....

Posted by Martin

Mar 11

Ich habs endlich hinter mir. Die ganze Woche habe ich geschaut, gelesen, recherchiert, verglichen, abgewogen und mich letztendlich entschieden. Es sollte ja ein Netbook/Notebook fürs Studium werden auf dem Windows läuft, der lange Akkulaufzeit hat und ein mattes Display mit mehr als 1024x600 besitzt. Sachen wie viel RAM, Festplattenspeicher und HDMI habe ich nacheinander als vernachlässigbar deklariert. Windows war ein MUSS (privat nutze ich Ubuntu) weil wir an der FH mit dem Visual Studio von Microsoft programmieren. Die lange Akkulaufzeit wollte ich weil im Lernzentrum der FH öfter mal die Steckdosen defekt sind. Ein mattes Display deshalb weil mir diese Schminkspiegel von Glaredisplays nicht zusagen und eine große Auflösung damit ich von dem Visual Studio auch was sehe und weil es einfach auch ergonomischer ist.

Alles was ich mir so an Netbooks angeschaut habe hat entweder in dem einen oder anderen Punkt versagt. Es gibt halt keine eierlegende Wollmilchsau wie sich Peter ausgedrückt hat. Nach und nach ist mir auch aufgegangen das ein 11,6 Zoll Display mit 1366x768er Auflösung auch nicht grad von Ergonomie strotzt. Mit einer hohen Auflösung auf einem kleinen Display habe ich mich schon vor 5 Jahren bei meinem ersten Laptop keinen Gefallen getan. Daher habe ich mri auch diverse 15 Zoll Notebooks angeschaut. De wurden aber dabei schon wieder recht unhandlich und hätten zu viel Platz im Rucksack beansprucht. Es musst ein Notebook mit 12 bis 14 Zoll werden. Zufällig bin ich dann über das  Acer TravelMate 8371-352G16N Timeline gestolpert. Es hat einen 1,4 GHz Core 2 Solo SU3500 Prozessor von Intel, 2 GB DDR3 RAM, eine 160 GB S-ATA Festplatte, ein mattes 13,3 Zoll Display mit LED-Beleuchtung und einer Auflösung von 1366x768 und die Grafikkarte ist eine Intel GMA 4500MHD. Dazu hat es noch 802.11n WLAN, Bluetooth, Webcam, Cardreader, Gigabit Ethernet und ein mattes Gehäuse. Viele Anschlüsse hat es nicht (3xUSB, LAN, VGA) und vor allem kein HDMI aber ganz ehrlich, wer brauchts schon? Es hat auch kein DVD-Laufwerk, was aber kaum ein Problem darstellen sollte. Bei der 13,3 Zoll Größe hat es natürlich eine richtige Tastatur, ich neige bei kleineren zum daneben tippen. Die Akkulaufzeit bis zu acht (8) Stunden betragen. Dank dem Verzicht auf eine Windowsvorinstallation kann man es entsprechend günstig bekommen. Ich zahlte 444 Euro per Vorkasse an Computeruniverse.net die das ohne Versandkosten mit DHL versenden. Eigentlich waren es ja 449 Euro aber nach 30 Sekunden suche fand ich einen 5€ Gutschein für Neukunden.

Dann hoffe ich mal das es nächste Woche hier ankommt und meine Erwartungen erfüllt. Es ist nicht die eierlegende Wollmilchsau (HDMI und eine größere Festplatte hätte es dafür haben müssen) aber ganz dicht dran.  

Jetzt bin ich erstmal pleite aber glücklich!

Posted by Martin

Mar 4
So ein Informatikstudium lässt sich momentan nicht wirklich ohne mobilen Rechner durchziehen. Allein wenn man bedenkt das wir im Lernzentrum zusammen sitzen und in C/C++ programmieren. Das klappt natürlich mit Papier und Stift oder mit dem G1 nicht wirklich. Zumal wir angehalten werden das Visual Studio von Microsoft zu nutzen. Sprich, es muss Windows drauf laufen. Hinzukommt das die Steckdosen im Lernzentrum zu letzten Semesterende immer zahlreicher keinen Strom mehr geführt haben. Also sollte es eine lange Akkulaufzeit haben, wir verbringen schon mal den ganzen Tag von um 10 bis um 20 Uhr dort. Ganz besonders in der Prüfungsvorbereitung. Eigene Ansprüche habe natürlich auch noch. Ich hätte gern ein nicht spiegelndes Display und, was der Knackpunkt ist, eine größere Auflösung als 1024x600 Pixel. Offensichtlich sind diese Punkte aber mit aktuellen Netbooks nicht vereinbar, viel kosten darf es natürlich auch nicht. Es gibt ein einziges was meinen Ansprüchen gerecht wird, das N510 von Samsung. Hier ist die Akkulaufzeit mit nur 4-6 Stunden aber nicht wirklich optimal und das Display soll von eher schlechter Qualität sein. Dafür hat es aber einen Nvidia ION Chip und ein HDMI Ausgang, auf Kosten der Akkulaufzeit natürlich. Ich werde momentan um einen Kompromiss nicht herum kommen. Aber ich warte erstmal ab ob die Cebit neue Netbooks hervorbringt. Eventuell lasse ich mich auch für ein Acer Aspire Timeline 1810T begeistern. Obwohl das natürlich wieder über meinen Preisrahmen von 400€ liegt und den Einsatz einer entspiegelnden Folie herbeiruft. Hmpf!

Posted by Martin

Mar 3

Am 1. März war er da, mein Digitaler Bilderrahmen der Transcend PF730. Hier habe ich von ihm erfahren: Netzwelt.de

Der Artikel über den Rahmen hat mir so gut gefallen, dass ich ich ihn mal bei Amazon suchte und ihn dort auch kaufte.

Die aktuelle Firmware ist vom 28.02.2010. Der Rahmen ist also kein Auslaufmodell ohne Updates.
Ich habe es bisher nicht bedauert, er macht was er soll. Einfach die Bilder die auf den Rahmen sollen mit Picasa exportieren im passenden 800x600 Seitenverhältnis. Passt sofort und besser als bei den ganzen Breitbildrahmen mit z.B. 800x480 Pixeln bei den mal die Bilder immer noch umständlich nachschneiden muss. Die Digitalfotografie mit Kompaktkameras benutzt ja das 4:3 Format statt dem 3:2. Das ist auch der Grund warum die Abzüge digitaler Bilder oft nur 10x12 statt 10x15 groß sind.

Das Menü ist genauso kompliziert wie im Artikel beschrieben aber man kommt gut mit klar. Lediglich das Aufspielen der Fotos auf dem Transcend PF730 klappt nur mit ca. 600kb/s und ist etwas lahmarschig. Auch darf man von den Internen Lautsprecher nicht wirklich viel erwarten. Aber für etwas Herumgedudel bei der Fotoshow reicht es alle mal. Auch für die Weckfunktion die der Rahmen bietet ist er wohl ausreichend.

Ich kann den Rahmen ab einen Preis von ca. 50-60€ für alle Fotosfans empfehlen.

Posted by Martin

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