Jul 18

Endlich, die fünf (5) Wochen und länger Rumänienradtour beginnt. Heute! Mit dem Zug geht es nach Wien. Von dort aus am Dienstag Abend weiter nach Arad in Rumänien. Wollen wir hoffen, das alles klappt und ich von keinem Hund gebissen werde.

BTW: 101 Leitlinien für die Digitale Welt

Posted by Martin

Jun 25

Nein!

Auto vs. Rad: Stern.de hat zusammengetragen was in der Straßenverkehrsordnung bezüglich Rad wirklich steht.
Es spricht einiges für sich das zu wissen.

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Posted by Martin

Mar 25

Die Radtour führte Andreas, Fabian und mich von Eberbach im Odenwald entlang der Enz, der Nahgold und der Neckar nach Stuttgart. Insgesamt schliefen wir auf drei verschieden Campingplätzen. Der erste Tag begann milde mit ca. 60 Kilometern, ca. 80 waren es am zweiten Tag. Der dritte Tag, an dem es fast die ganze Zeit über regnete, schlug mit ca. 90 km zu Buche und der letzte Tag mit strapaziösen 133 Kilometern auf dem Fahrradsattel. Eberbach war gleichzeitig Anfangs- und Endpunkt der Tour. Von hier aus ging es mit der Bahn durch den Odenwald zwei Stunden zurück nach Frankfurt. Dank dem Semesterticket, ohne zusätzliche Kosten für Andreas und mich. Fabian musste 10€ für die Fahrt zahlen.

Das neue Zeit (Tatonka Alaska 3) ließ sich ausreichend schnell aufbauen und bot viel Platz. Mein Micra werde ich dafür aber nicht eintauschen.

Ich hatte mir vorher extra einen Tacho gekauft (Sigma BC 1009 STS) der auch anstandslos seinen Dienst versah. Daher kann ich hier mal meine Werte angeben.

Durchschnittliche Geschwindigkeit: 18,72 Km/h
Maximal Geschwindigkeit: 59,56 Km/h
Gesamtfahrzeit: 20h:38m
Gesamtkilometer: 386 Km

Fazit: Die Tour war gut und ausreichend warm, leider etwas zu früh da ein paar Campingplätze erst am 1. April öffnen und wir daher bei einem nicht unter kamen. Außerdem ist der Rasen der Campingplätze noch nicht so toll. Auf dem ersten hatte er diese Bezeichnung auch nicht verdient da es sich dort um eine durchgängige Moosschicht handelte. Die Zelt, zumindest meins, wurden daher etwas dreckiger als sonst gewohnt.

Posted by Martin

Mar 25
Die Tour kann ich momentan aus persönlichen Gründen nicht antreten. Ich fahre mit der Bahn nach Hause und verbringe das Osterwochenende dort. Die geplante Tour werde ich auf unbestimmte Zeit verschieben. 

Posted by Martin

Mar 16

Ich glaubs kaum aber ich plane tatsächlich meine erste Soloradtour. Das soll ja die Erfüllung für Radfahrer sein. Na ich werds halt mal ausprobieren müssen um das herauszufinden. Das planen der Strecke ist schon mal überhaupt nicht einfach. Wo fährt man hin? Was will man sehen? Wo kommt man unter? Das Internet hilft aber selbst Google kennt nicht alle Campingplätze. Die paar Campingplätze die man findet sind dann auch noch Kieswerke oder nur Stellplätze für Wohnmobile unter Brücken. Hat man dann mal einen Platz gefunden der passt scheint die Webseite der Campingplatzbetreiber entweder selbst gebastelt zu sein (in den 90ern) oder funktioniert teilweise nicht richtig. Das ist nicht gerade professionell und die fehlenden Informationen sind sogar ärgerlich. Mein Onkel und meine Tante haben das mit ihrem Campingplatz am Dreetzsee und ihrer Webseite aber begriffen. Demnächst stehte dort ein professioneller Relaunsch der Webseite an. Viele Camper kommen dort nur noch ausschließlich über das Internet an die Infos vom Platz. Eine gute Webseite ist daher immer von Vorteil.

Jetzt aber zum Wesentlichen, der Strecke.

1. Tag: Frankfurt über Höchst an dem Main, dann am Main entlang nach Mainz. Von Mainz aus Richtung Süden immer am Rhein entlang bis Leeheim. Dort gibt es einen Campingplatz am Riedsee.

2. Tag: Von Leeheim nach Erfelden, dann über die Brücke auf einen Rundkurs über den Kühkopf und weiter über eine andere Brücke nach Stockstadt. Von dort aus wieder irgendwie an den Rhein und weiter daran entlang Richtung Süden am KKW Biblis vorbei nach Worms. In Worms schaue ich mir kurz die Stadt an bevor ich dann weiter über Lampertheim,Hüttenfeld und Hemsbach fahren. In Hemsbach gibt es den Campingplatz am Wiesensee.

3. Tag: Von Hemsbach aus auf dem Radweg der Bergstraße in Richtung Darmstadt und über den Stadtwald/Flughafen nach Frankfurt.

Pi mal Daumen werde ich wohl pro Tag so um die 80 Kilometer zurück legen. Wir schauen mal was bei herauskommt. 

Posted by Martin

Mar 15

An der Scheibenbremse meines Fahrrades war schon länger die Schraube, welche die Bremsklötzer hält, rund. Ich habe bei einem Abbauversuch letztes Jahr etwas zu wenig Sorgfalt walten lassen. Dadurch ließ sie sich nun nicht mehr hinaus drehen. Bisher benötigte ich noch keinen Wechsel. Da jetzt aber bald (dises Wochenende) die Radtouren losgehen, schadet es nicht das auch nochmal im Ordnung zu bringen.  Beim Radladen hier bei mir um die Ecke, stieß ich schnell auf fähige Hilfe. Nach einiger Recherche bestellten wir eine Schraube einer Schimanoscheibenbremse als Ersatzteil. Erstmal nur eine, falls sie nicht passt. Die Neue ist aus Stahl, nicht aus Aluminium wie die Alte. Heute war ich da und hab Sie gekauft und eingebaut. Allerdings erstmal am Vorderrad. Dort ließ sich die alte Schraube entfernen und die Neue einwandfrei einsetzen. Damit wäre das erledigt und ich konnte eine Zweite bestellen. Nur wie bekomme ich die alte, runde Schraube ausgebaut? Der Händler versprach mir weiter zu helfen. Einfacher gesagt als getan. Er fräste einen Schlitz in den verbliebenen Schraubenkopf und konnte dann mit einem Schlitzschraubendreher ansetzen. Das ging zwar aber drehen ließ sich die Schraube immer noch nicht. Auch nicht mit WD-40. (Vorsicht, nicht an die Bremsklötzer kommen lassen.) Erst als zufällig ein alter Bekannter von ihm vorbei kam und sich die Sache mit ansah, konnte meiner Scheibenbremse weiter geholfen werden. Mit einem kleinen Dorn und einem Hammer, konnte dieser tatsächlich einen Ansatzpunkt an dem Schraubenkopf finden und sie die entscheidenden Millimeter bewegen. Ich konnte derweil nur untätig herumstehen und Angst um mein Rad haben. Innerlich kalkulierte ich schon durch wie teuer mich eine neue Scheibenbremse fürs Hinterrad kommen würde. Erleichternd als sie sie dann doch löste. Sofort wurde sie gegen die neu Schraube aus Stahl ausgetauscht. Die mit viel Schmierfett und dem Spruch: "Wer gut schmiert, der gut fährt!" eingesetzt wurde. Ich war glücklich. Zu einem Schnäppchenpreis von "5€ für die Kaffeekasse" was das Problem aus der Welt geschafft.

Nebenbei durfte ich auch noch einen Rennradrahmen aus Titan für ca. 1800€ anschauen. Wow, die Schweißnähte meines Alurahmens sind dagegen Kinderkram. Der war erstklassig verarbeitet. 

Posted by Martin

Feb 23
Meine neuen Plattformpedalen habe ich nun endlich montiert, fast einen Monat nachdem ich sie bei Ebay als nur kurz gebraucht ersteigert habe. Zum Glück konnte mir mein Mitbewohner mit einem 15er Schlüssel aushelfen. Meiner war beim letzten Wechsel der Pedalen zu stark beansprucht worden und ungeeignet. Es wird also Zeit für einen Neuen. Das Abbauen der Pedalen war der übliche Krampf. Merke: Rechtes Pedal hat Rechtsgewinde, linkes Pedal hat Linksgewinde, entsprechend andersherum gehen sie ab. Das Weiß der Pedalen steht meinem Rad ganz gut. Eine kurze Probefahrt überzeugte mit einem sehr sicheren Halt auf ihnen. Ein Verutschen war nicht möglich, eher das man sich den Schuh bei dem Versuch auszieht. Die richtigen Praxiseinsätze stehe allerdings noch aus. Leider scheinen sie ein absolutes Noname Produkt zu sein, so glaube ich dem Verkäufer nicht das er nur 2 Wochen vorher dafür 69 Euro bezahlt hat. Ich hoffe mal ich komme trotzdem damit klar und mir fällt das nicht noch vor die Füße. 

Posted by Martin

Jan 25
Endlich konnte man wieder Rad fahren ohne störenden Schnee. Seit Mittwoch waren die Wege trocken und das Wetter relativ warm (um die 0°C). Das nutzte ich natürlich um mich wieder zu bewegen. Und was passiert heute? Es schneit wieder...verdammte Axt! Grrrr....

Posted by Martin

Sep 24
Bisher war ich ja ganz zufrieden mit meiner Cateye HL-EL320 Fahrradlampe. LED Licht, 4 AA Akkus, lange Leuchtdauer und man sah einigermaßen was bei Dunkelheit. Andreas hat sich nun neulich eine Busch + Müller IXON IQ gekauft. Diese Lampe lässt meine Cateye alt aussehen was die Ausleuchtung bei Nacht angeht. Trotzdem hätte ich mir keine neue Lampe kaufen wollen. Muss ich jetzt aber wohl tun da meine Lampe nun gar nicht mehr leuchtet. Sie ist einfach von Frankfurt nach Mainz in der Radtasche mitgefahren und funktionierte danach nicht mehr. Zufall das mir Andreas ein paar Tage davon seine neue Lampe gezeigt hat und meine kaputt geht? Ich will nicht so richtig dran glauben.  

Posted by Martin

Aug 20
Morgens um Sechs fuhren wir von Jablunkov erst einmal Richtung Grenze. Da wir Hunger hatten kehrten wir beim ersten Bäcker ein, leider hatten wir keine Kronen und so machte der Laden keine Geschäfte mit uns. Nun gut es waren nur ein paar Kilometer und ein kleiner Berg bis zur slowakischen Grenze. Dort deckten sich Andreas und Magda mit Straßenkarten ein. Andreas wollte ja Kopien mitnehmen, hatte sie aber vergessen zu kopieren. An der nächsten Tankstelle bekamen wir dann auch endlich was zu essen. Ein fertiges, angepacktes Baguette das, wenn man das pappige Brot ignoriert, gar nicht mal schlecht schmeckte. Dazu gabs Kaffee aus dem Automaten. Nächster Punkt der Reise war dann Zilina. Dort besichtigten wir kurz die Innenstadt mit dem Rad und kauften Proviant ein. Zilina hat eine hübsche Innenstadt und ne schöne weiße Kirche. Alles sieht relativ neu aus. Den ersten Campingplatz steuerten wir in der nähe von Varin an. Das ist ein sehr idyllisch gelegener Campingplatz mit sehr neuen, sauberen und gepflegten Duschen inkl. Küche mit Gaskochplatten. Da nutzen wir natürlich aus und kochten Kaffee, Tee und Nudeln. Später schauten wir dann noch in der Kneipe des Platzes vorbei wo Andreas mir unbedingt einen Palatschinken zeigen musste. Sehr süß diese Abart des heimischen Eierkuchen. Es wurde ein lustiger erster Abend in der Slowakei. Am nächsten Tag ging es erstmal eine weile auf der Hauptstraße weiter. Viele LKWs, Autos und wenig Platz für Fahrräder. Teilweise fuhren wir im Straßengraben (der meist nur eine Rinne aus Steinplatten ist). Trotzdem wurden wir ein Verkehrshindernis. Wir waren echt früh in Martin anzukommen. Ein obligatorischer Stopp am Ortsschild der Stadt und ein Fotoshooting mit mir war Pflicht. Ich bin mal gespannt auf die Bilder von Magda und Andreas. In Martin hatten wir dann die erste größere Pause im Tesco und in der Innenstadt. Sehr schöner kleiner Ort. Die Tesco Supermärkte sind übrigens stets für eine Rast gut. Saubere Toiletten, Klimaanlage und ein riesiges, umfassendes Warenangebot sind dabei die wichtigsten Punkte. Die Reise führte uns dann bis Necpaly wo es nach dem Dorf einen Berg gibt an dessen Straße ein 12% Schild steht. Dieser Berg hatte es in sich. Die Slowaken scheinen Anstiege und Gefälle erst ab 12% mit einem Schild zu versehen. Jedenfalls entdecke ich die ganze Reise über keins mit 9 oder 10%. Die 12% bei diesem Berg bedeuteten wahrscheinlich auch 12% und mehr möglich. Jedenfalls war der Berg die erste knackige Herausforderung. Nach wenigen Metern den Berg hoch fing ich schwer an zu atmen. Ich habs aber nach oben geschafft (schieben wäre noch schwieriger gewesen) und wurde mit einer schönen Aussicht belohnt.  Nach einer dringend notwendigen Erholungspause ging es dann weiter und auch im rasendem Tempo wieder den Berg runter. Alle folgenden Berge hatte ihren schrecken verloren. Ich kann mich dafür zwar noch immer nicht so zu begeistern wie der Andreas aber über blöde Berge meckern werde ich jetzt auch nicht mehr. Sie gehören einfach zur Tour dazu. In Blatnica kehrten wir in den örtlichen Potraviny ein und füllten unsere Vorräte an Wasser und Gummitieren wieder auf. Potravini nennt man die kleinen Lebensmittelläden in den Dörfern und Städten. Leute aus der DDR werden das ganze besser unter den Namen Konsum kennen. Das auffüllen war wichtig, da Andreas uns noch einen schönen langen und hohen Berg versprach. Der kann dann auch. Es dauert eine kleine Ewigkeit bis wir oben waren. Es war auch anstrengend aber kein Vergleich mit dem kleinen 12%er früher am Tag. Nach einer kleinen Verschnaufpause auf dem Parkplatz in der Nähe der Bergkuppe ging es dann sehr schnell Berg runter. Bei diesem Aufstieg begann Magdas Knie zu schmerzen und es sollte nicht an diesem Tag nicht mehr besser werden. Bis nach Banská Bystrica brauchen wir kaum noch in die Pedale zu treten. Wir besuchten den örtlichen Lidl und versorgten uns mit unserem Abendessen (Nudeln mit Pesto). Da wir für den Aufstieg relativ lange brauchten und viele Kilometer am Tag gefahren sind war es bereits sehr spät. Den Lidl haben wir Punkt 20 Uhr verlassen. Es wurde langsam etwas kalt. Eigentlich brauchten wir nun nur noch den Campingplatz finden. Doch der lang etwas weiter außerhalb als gedacht und Magdas Knie behinderte das zügige fahren. Kurz bevor es Dunkel würde erreichen wir den Platz, konnten Zelte aufbauen, kalt duschen(brrr) und im Dunkeln noch was essen. Wir waren alle sehr müde und ausgebrannt. Das Essen wurde hinein geschlungen und nichts wie ab ins Bett. Hoffentlich würde es morgen besser werden.

Posted by Martin

Aug 13

Ich habe fast die gesamte Zeit über mit meinem Holux M-241 GPS-Logger die Strecke aufgezeichnet auf der wir durch die Slowakei geradelt sind. Manchmal ist auch Bahnstrecke oder Gondelstrecke dabei, es sei mir verziehen. Was man trotzdem ganz gut erkennen kann ist die Strecke die wir zurück gelegt haben und wie sie von der geplanten Strecke abweicht. 

geloggte Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ehgrdjeucwgnrjag

geplante Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=euczakxmqxbukojz

Der Unterschied im letzten Teilabschnitt kommt daher, das wir keine Lust hatten nach zwei Tagen Regenwetter am dritten Tag rund 100 km mit dem Rad zu fahren. Wir fuhren also mit der Bahn das Stück von Dedinky nach Kosice. Das war eine gute Entscheidung, da es dort richtig sonnig war und auch blieb. Auch waren wir gezwungen umzuplanen, da die Campingplatz bei Pohorelá-Pohorelská Maša schon seit ein paar Jahren geschlossen war. Man konnte trotzdem noch drauf campen wenn man sich Wasser von den Anwohnern besorgte wie wir es taten. Die hatten auch schon die Wiese gemäht um Heu drauf zu machen. Also verlasst euch lieber nicht zu sehr auf die aktuellen Campingkarten, einige Plätze gibt es schon lange nicht mehr.

Posted by Martin

Aug 11

Mein Urlaub in der Slowakei fand ein erfolgreiches Ende. Ich bin gut wieder zu Hause angekommen nach 23h Bahnfahrt von Kosice aus.
Zwei Wochen lang Rad fahren, zelten und ein anderes Land erkunden, das hat schon Spaß gemacht. Im Nachhinein empfinde ich den Urlaub auch als etwas zu kurz. Nunja...die Arbeit rief und ich hatte eh schon wegen der Hochzeit von Tobias und Petra Minusstunden aufgebaut.

Ich werden wohl in Abschnitten berichten was so los war. Auf jeden Fall gilt mein Dank schon mal Andreas und Magda die mich zwei Wochen lang mitgenommen haben. ;-)

Posted by Martin

Jul 24

Es ist ja schon lange in Planung aber richtig was drüber geschieben habe ich nicht. Andreas, Magda und ich fahren diesen Samstag los in die Slowakei um dort zwei Wochen lang Rad zu fahren. Mit dem Wochenendticket gehts nach Tschechien und dann mit der Tschechischen Bahn in der Nacht bis an die Grenze zur Slowakei. Dort beginnt die Radtour die für mich schätzungsweise am 7. oder 8. August 2009 mit einer 24 stündigen Bahnfahrt von Košice nach Frankfurt zurück endet.  Andreas und Magda fahren noch zwei Wochen länger durch Polen. Dafür habe ich aber keinen Urlaub abzweigen können. Zumal ich dieses Jahr aufgrund meines Studiums nur 20 Tage habe. Ich freu mich drauf und bin schon fleißig am Sachen packen für diese Geschichte. Das wird meine erste große Radtour.

Hier mal die Strecke die Andreas geplant hat: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=euczakxmqxbukojz

Und der QR-Code dafür:

Die obligatorischen Bilder vom bepackten Rad dürfen natürlich nicht fehlen.

Posted by Martin

Jul 23
Nachdem ich neulich die Reifen gelobt habe, mussten sie mir nun zeigen, dass sie doch einen Platten bekommen können. Da will ich morgens nichts ahnend mit dem Rad zur Arbeit fahren und was muss ich sehen. Das Vorderrad hat einen Platten. Das war Gift für mein Vertrauen in die Reifen, besonders als ich sah das ein kleiner Dorn (vermutliche Brombeere) von nur 4 Millimetern sich durch den Mantel in den Schlauch gebohrt hatte. Da hat wohl die Double Defense versagt. Er wurde aber nicht als unplattbar verkauft. Trotzdem ärgerlich, die Angabe beim Pannenschutz ist genauso hoch wie bei den Unplattbaren von Schwalbe. Da hätte ich mir mehr erwartet. Nunja, ich hab den Schlauch geflickt und mit Reifen wieder aufgezogen. Sicherheitshalber nehme ich jetzt doch einen Ersatzschlauch mit auf die zwei Wöchige Tour durch die Slowakei.

Posted by Martin

Jun 28

Die Schwalbe Marathon Extreme sind schon tolle Reifen. Die Glassplitter auf meinem Weg zur Arbeit interessieren sie kein Stück und auch Abnutzungserscheinungen nach rund 400 Kilometern sind noch keine zu sehen. Sie fahren auf Asphalt einwandfrei und werden maximal bei Geschwindigkeiten über 30 km/h etwas lauter. Das stört aber wiederum nicht da der Fahrtwind lauter ist. Empfehlenswert!

Posted by Martin

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