Die Radtour führte Andreas, Fabian und mich von Eberbach im Odenwald entlang der Enz, der Nahgold und der Neckar nach Stuttgart. Insgesamt schliefen wir auf drei verschieden Campingplätzen. Der erste Tag begann milde mit ca. 60 Kilometern, ca. 80 waren es am zweiten Tag. Der dritte Tag, an dem es fast die ganze Zeit über regnete, schlug mit ca. 90 km zu Buche und der letzte Tag mit strapaziösen 133 Kilometern auf dem Fahrradsattel. Eberbach war gleichzeitig Anfangs- und Endpunkt der Tour. Von hier aus ging es mit der Bahn durch den Odenwald zwei Stunden zurück nach Frankfurt. Dank dem Semesterticket, ohne zusätzliche Kosten für Andreas und mich. Fabian musste 10€ für die Fahrt zahlen.
Das neue Zeit (Tatonka Alaska 3) ließ sich ausreichend schnell aufbauen und bot viel Platz. Mein Micra werde ich dafür aber nicht eintauschen.
Ich hatte mir vorher extra einen Tacho gekauft (Sigma BC 1009 STS) der auch anstandslos seinen Dienst versah. Daher kann ich hier mal meine Werte angeben.
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 18,72 Km/h Maximal Geschwindigkeit: 59,56 Km/h Gesamtfahrzeit: 20h:38m Gesamtkilometer: 386 Km
Fazit: Die Tour war gut und ausreichend warm, leider etwas zu früh da ein paar Campingplätze erst am 1. April öffnen und wir daher bei einem nicht unter kamen. Außerdem ist der Rasen der Campingplätze noch nicht so toll. Auf dem ersten hatte er diese Bezeichnung auch nicht verdient da es sich dort um eine durchgängige Moosschicht handelte. Die Zelt, zumindest meins, wurden daher etwas dreckiger als sonst gewohnt.
Die Tour kann ich momentan aus persönlichen Gründen nicht antreten. Ich fahre mit der Bahn nach Hause und verbringe das Osterwochenende dort. Die geplante Tour werde ich auf unbestimmte Zeit verschieben.
Offenbar hat seeseekey eine Menge kreativer Energie und auch die Zeit mit ihnen herum zu toben. Er hat mit seinen Freunden einfach eine Kochsendung gedreht und das ohne sonstigen Schnickschnak wie man ihm sonst aus dem Fernsehen kennt. Ich finds gut und hoffe auf ein paar weitere Folgen.
Ich glaubs kaum aber ich plane tatsächlich meine erste Soloradtour. Das soll ja die Erfüllung für Radfahrer sein. Na ich werds halt mal ausprobieren müssen um das herauszufinden. Das planen der Strecke ist schon mal überhaupt nicht einfach. Wo fährt man hin? Was will man sehen? Wo kommt man unter? Das Internet hilft aber selbst Google kennt nicht alle Campingplätze. Die paar Campingplätze die man findet sind dann auch noch Kieswerke oder nur Stellplätze für Wohnmobile unter Brücken. Hat man dann mal einen Platz gefunden der passt scheint die Webseite der Campingplatzbetreiber entweder selbst gebastelt zu sein (in den 90ern) oder funktioniert teilweise nicht richtig. Das ist nicht gerade professionell und die fehlenden Informationen sind sogar ärgerlich. Mein Onkel und meine Tante haben das mit ihrem Campingplatz am Dreetzsee und ihrer Webseite aber begriffen. Demnächst stehte dort ein professioneller Relaunsch der Webseite an. Viele Camper kommen dort nur noch ausschließlich über das Internet an die Infos vom Platz. Eine gute Webseite ist daher immer von Vorteil.
Jetzt aber zum Wesentlichen, der Strecke.
1. Tag: Frankfurt über Höchst an dem Main, dann am Main entlang nach Mainz. Von Mainz aus Richtung Süden immer am Rhein entlang bis Leeheim. Dort gibt es einen Campingplatz am Riedsee.
2. Tag: Von Leeheim nach Erfelden, dann über die Brücke auf einen Rundkurs über den Kühkopf und weiter über eine andere Brücke nach Stockstadt. Von dort aus wieder irgendwie an den Rhein und weiter daran entlang Richtung Süden am KKW Biblis vorbei nach Worms. In Worms schaue ich mir kurz die Stadt an bevor ich dann weiter über Lampertheim,Hüttenfeld und Hemsbach fahren. In Hemsbach gibt es den Campingplatz am Wiesensee.
3. Tag: Von Hemsbach aus auf dem Radweg der Bergstraße in Richtung Darmstadt und über den Stadtwald/Flughafen nach Frankfurt.
Pi mal Daumen werde ich wohl pro Tag so um die 80 Kilometer zurück legen. Wir schauen mal was bei herauskommt.
An der Scheibenbremse meines Fahrrades war schon länger die Schraube, welche die Bremsklötzer hält, rund. Ich habe bei einem Abbauversuch letztes Jahr etwas zu wenig Sorgfalt walten lassen. Dadurch ließ sie sich nun nicht mehr hinaus drehen. Bisher benötigte ich noch keinen Wechsel. Da jetzt aber bald (dises Wochenende) die Radtouren losgehen, schadet es nicht das auch nochmal im Ordnung zu bringen. Beim Radladen hier bei mir um die Ecke, stieß ich schnell auf fähige Hilfe. Nach einiger Recherche bestellten wir eine Schraube einer Schimanoscheibenbremse als Ersatzteil. Erstmal nur eine, falls sie nicht passt. Die Neue ist aus Stahl, nicht aus Aluminium wie die Alte. Heute war ich da und hab Sie gekauft und eingebaut. Allerdings erstmal am Vorderrad. Dort ließ sich die alte Schraube entfernen und die Neue einwandfrei einsetzen. Damit wäre das erledigt und ich konnte eine Zweite bestellen. Nur wie bekomme ich die alte, runde Schraube ausgebaut? Der Händler versprach mir weiter zu helfen. Einfacher gesagt als getan. Er fräste einen Schlitz in den verbliebenen Schraubenkopf und konnte dann mit einem Schlitzschraubendreher ansetzen. Das ging zwar aber drehen ließ sich die Schraube immer noch nicht. Auch nicht mit WD-40. (Vorsicht, nicht an die Bremsklötzer kommen lassen.) Erst als zufällig ein alter Bekannter von ihm vorbei kam und sich die Sache mit ansah, konnte meiner Scheibenbremse weiter geholfen werden. Mit einem kleinen Dorn und einem Hammer, konnte dieser tatsächlich einen Ansatzpunkt an dem Schraubenkopf finden und sie die entscheidenden Millimeter bewegen. Ich konnte derweil nur untätig herumstehen und Angst um mein Rad haben. Innerlich kalkulierte ich schon durch wie teuer mich eine neue Scheibenbremse fürs Hinterrad kommen würde. Erleichternd als sie sie dann doch löste. Sofort wurde sie gegen die neu Schraube aus Stahl ausgetauscht. Die mit viel Schmierfett und dem Spruch: "Wer gut schmiert, der gut fährt!" eingesetzt wurde. Ich war glücklich. Zu einem Schnäppchenpreis von "5€ für die Kaffeekasse" was das Problem aus der Welt geschafft.
Nebenbei durfte ich auch noch einen Rennradrahmen aus Titan für ca. 1800€ anschauen. Wow, die Schweißnähte meines Alurahmens sind dagegen Kinderkram. Der war erstklassig verarbeitet.
Der Händler hat mein Notebook nicht mehr vorrätig. Jetzt bekomme ich mein Geld zurück. Dreck, ich will das Ding haben, es gibt nichts anderes in der Preisklasse! Oh und ganz toll das es jetzt zeitgleich überall ausverkauft ist. Verdammt warum? Gut, ich habs dann mal für 475€ mit Windows Vista geordert, allerdings auf Nachnahme (+2€). Mal sehen ob die liefern können. Angeblich sind ja noch 5 Stück im Lager.
Ich sehe mich aber eh schon zu einem 15 Zoll Notebook greifen oder zu einem mit Glare-Display. Wenn solche Bestellungen nicht klappen, ärgert es mich richtig. Haaaarrrrrrr...!!!
NACHTRAG: Meine Wut hat sich gelegt. Der neue Händler hat bestätigt, dass er es noch auf Lager hat und baldmöglichst hinaus schickt. Jetzt muss ich nur noch das Geld von der Bank holen. Oh und irrtümlicher Weise habe ich zwei verschiedene Auftragsbestätigungen abgesendet. Ich hab denen mal eine Mail mit dem Storno für die Zweite geschrieben. Wenn das mal gut geht....
...hat mich noch nicht ganz gepackt aber Andreas arbeitet an der Übertragung. Wie soll ich es mir sonst erklären, dass ich viele Euro für ein Zelt (Tatonka Alaska 3) ausgebe, dass ich weder brauche noch im Vorfeld Bilder davon gesehen zu haben. Fakt ist, ich habs auf einer Empfehlung vom Andreas hin getan. Er konnte es wohl grad nicht kaufen, wegen der Anschaffung des Hillebergs. Eine kurze Mail an den Verkäufer der es im Globetrotterforum anbot hat gereicht und ein paar Stunden später kam die Zusage. Wir haben daraufhin die restlichen Modalitäten per Telefon ausgehandelt. Mein Eindruck vom Verkäufer am Telefon war ein guter. Es muss so um die 50 Jahre herum gewesen sein und Motorrad fahren. Was sonst sollte er auf der Isle of White suchen? Das Zelt selbst war dort 14 Tage im Einsatz, vollständig und gut erhalten und erhielt 2007 ein neues Außenzelt, da das alte durch ein brechendes Gestänge beschädigt wurde. Auch das Gestänge wurde dabei vom Hersteller getauscht. War wohl ein Materialfehler. Jedenfalls fackelte ich nicht lange und überwies das Geld per Vorkasse. (Was bin ich nur vertrauensselig!) Das Zelt traf ein paar Tage später bei mir ein. Ich baute es umgehend im Wohnzimmer auf und machte mir einen ersten Eindruck davon und auch Fotos. Kurzes Fazit: Es ist quasi neu und sehr groß. Mein Salewa Micra würde wohl drei mal hinein passen. Ich habe den Kauf bisher nicht bedauert und hoffe es bei der nächsten Radtour fix und fertig aufgebaut sehen zu können. Da ich das Zelt aber wie Eingangs erwähnt nicht benötige, wird es anschließend wieder verkauft werden zu einem hoffentlich höheren Preis.
Ich habs endlich hinter mir. Die ganze Woche habe ich geschaut, gelesen, recherchiert, verglichen, abgewogen und mich letztendlich entschieden. Es sollte ja ein Netbook/Notebook fürs Studium werden auf dem Windows läuft, der lange Akkulaufzeit hat und ein mattes Display mit mehr als 1024x600 besitzt. Sachen wie viel RAM, Festplattenspeicher und HDMI habe ich nacheinander als vernachlässigbar deklariert. Windows war ein MUSS (privat nutze ich Ubuntu) weil wir an der FH mit dem Visual Studio von Microsoft programmieren. Die lange Akkulaufzeit wollte ich weil im Lernzentrum der FH öfter mal die Steckdosen defekt sind. Ein mattes Display deshalb weil mir diese Schminkspiegel von Glaredisplays nicht zusagen und eine große Auflösung damit ich von dem Visual Studio auch was sehe und weil es einfach auch ergonomischer ist.
Alles was ich mir so an Netbooks angeschaut habe hat entweder in dem einen oder anderen Punkt versagt. Es gibt halt keine eierlegende Wollmilchsau wie sich Peter ausgedrückt hat. Nach und nach ist mir auch aufgegangen das ein 11,6 Zoll Display mit 1366x768er Auflösung auch nicht grad von Ergonomie strotzt. Mit einer hohen Auflösung auf einem kleinen Display habe ich mich schon vor 5 Jahren bei meinem ersten Laptop keinen Gefallen getan. Daher habe ich mri auch diverse 15 Zoll Notebooks angeschaut. De wurden aber dabei schon wieder recht unhandlich und hätten zu viel Platz im Rucksack beansprucht. Es musst ein Notebook mit 12 bis 14 Zoll werden. Zufällig bin ich dann über das Acer TravelMate 8371-352G16N Timeline gestolpert. Es hat einen 1,4 GHz Core 2 Solo SU3500 Prozessor von Intel, 2 GB DDR3 RAM, eine 160 GB S-ATA Festplatte, ein mattes 13,3 Zoll Display mit LED-Beleuchtung und einer Auflösung von 1366x768 und die Grafikkarte ist eine Intel GMA 4500MHD. Dazu hat es noch 802.11n WLAN, Bluetooth, Webcam, Cardreader, Gigabit Ethernet und ein mattes Gehäuse. Viele Anschlüsse hat es nicht (3xUSB, LAN, VGA) und vor allem kein HDMI aber ganz ehrlich, wer brauchts schon? Es hat auch kein DVD-Laufwerk, was aber kaum ein Problem darstellen sollte. Bei der 13,3 Zoll Größe hat es natürlich eine richtige Tastatur, ich neige bei kleineren zum daneben tippen. Die Akkulaufzeit bis zu acht (8) Stunden betragen. Dank dem Verzicht auf eine Windowsvorinstallation kann man es entsprechend günstig bekommen. Ich zahlte 444 Euro per Vorkasse an Computeruniverse.net die das ohne Versandkosten mit DHL versenden. Eigentlich waren es ja 449 Euro aber nach 30 Sekunden suche fand ich einen 5€ Gutschein für Neukunden.
Dann hoffe ich mal das es nächste Woche hier ankommt und meine Erwartungen erfüllt. Es ist nicht die eierlegende Wollmilchsau (HDMI und eine größere Festplatte hätte es dafür haben müssen) aber ganz dicht dran.
Nach 1 1/2 Jahren war ich gestern wiedermal beim Friseur und habe mir meine langen Zotteln mal in Form bringen lassen. Ich habe jetzt sowas wie einem Stufenhaarschnitt. Schaut schon wesentlich besser aus als ohne Schnitt. Einen kleinen Zopf bekomme ich auch noch hin. Dann muss ich demnächst mal ein paar Bilder für meine Mutti machen, sie will unbedingt welche haben. Im Sommer kommen dann passend zur Radtour die Haare wieder kurz (6mm). Unterwegs kann ich die Haare nicht jeden Tag waschen wegen mangelder Waschgelegenheiten. Da schauen die Haare dann nach zwei Tagen schrecklich aus und liegen überhaupt nicht. Und das würde mich wiederum tierisch nerven. Daher gibs halt vorher einen modischen, pflegeleichten Kurzhaarschnitt.
Woran merkt man das man am Wochenende zuviel gefeiert hat? Wenn man in der Firma sitzt und einem die englischen Mitteilungen an dem Kunden einfacher einfallen als die Deutschen. The language part of my brain is damaged, backup is up and running.
So ein Informatikstudium lässt sich momentan nicht wirklich ohne mobilen Rechner durchziehen. Allein wenn man bedenkt das wir im Lernzentrum zusammen sitzen und in C/C++ programmieren. Das klappt natürlich mit Papier und Stift oder mit dem G1 nicht wirklich. Zumal wir angehalten werden das Visual Studio von Microsoft zu nutzen. Sprich, es muss Windows drauf laufen. Hinzukommt das die Steckdosen im Lernzentrum zu letzten Semesterende immer zahlreicher keinen Strom mehr geführt haben. Also sollte es eine lange Akkulaufzeit haben, wir verbringen schon mal den ganzen Tag von um 10 bis um 20 Uhr dort. Ganz besonders in der Prüfungsvorbereitung. Eigene Ansprüche habe natürlich auch noch. Ich hätte gern ein nicht spiegelndes Display und, was der Knackpunkt ist, eine größere Auflösung als 1024x600 Pixel. Offensichtlich sind diese Punkte aber mit aktuellen Netbooks nicht vereinbar, viel kosten darf es natürlich auch nicht. Es gibt ein einziges was meinen Ansprüchen gerecht wird, das N510 von Samsung. Hier ist die Akkulaufzeit mit nur 4-6 Stunden aber nicht wirklich optimal und das Display soll von eher schlechter Qualität sein. Dafür hat es aber einen Nvidia ION Chip und ein HDMI Ausgang, auf Kosten der Akkulaufzeit natürlich. Ich werde momentan um einen Kompromiss nicht herum kommen. Aber ich warte erstmal ab ob die Cebit neue Netbooks hervorbringt. Eventuell lasse ich mich auch für ein Acer Aspire Timeline 1810T begeistern. Obwohl das natürlich wieder über meinen Preisrahmen von 400€ liegt und den Einsatz einer entspiegelnden Folie herbeiruft. Hmpf!
Am 1. März war er da, mein Digitaler Bilderrahmen der Transcend PF730. Hier habe ich von ihm erfahren: Netzwelt.de
Der Artikel über den Rahmen hat mir so gut gefallen, dass ich ich ihn mal bei Amazon suchte und ihn dort auch kaufte.
Die aktuelle Firmware ist vom 28.02.2010. Der Rahmen ist also kein Auslaufmodell ohne Updates. Ich habe es bisher nicht bedauert, er macht was er soll. Einfach die Bilder die auf den Rahmen sollen mit Picasa exportieren im passenden 800x600 Seitenverhältnis. Passt sofort und besser als bei den ganzen Breitbildrahmen mit z.B. 800x480 Pixeln bei den mal die Bilder immer noch umständlich nachschneiden muss. Die Digitalfotografie mit Kompaktkameras benutzt ja das 4:3 Format statt dem 3:2. Das ist auch der Grund warum die Abzüge digitaler Bilder oft nur 10x12 statt 10x15 groß sind.
Das Menü ist genauso kompliziert wie im Artikel beschrieben aber man kommt gut mit klar. Lediglich das Aufspielen der Fotos auf dem Transcend PF730 klappt nur mit ca. 600kb/s und ist etwas lahmarschig. Auch darf man von den Internen Lautsprecher nicht wirklich viel erwarten. Aber für etwas Herumgedudel bei der Fotoshow reicht es alle mal. Auch für die Weckfunktion die der Rahmen bietet ist er wohl ausreichend.
Ich kann den Rahmen ab einen Preis von ca. 50-60€ für alle Fotosfans empfehlen.
Diese Woche hat Amazon eine Aktion zum Echo bei der man eine MP3 kostenlos herunterladen kann. Da ließ ich mir nicht entgehen. Es ist "Jungle Drum" von Emiliana Torrini geworden.
Alles so weit kein Problem nur als ich den MP3 Downloader von Amazon für Ubuntu installieren wollte, sagte mir der Paketmanager "Falsche Architektur - i386". Nicht so schön Amazon! Ein einzelnes Lied kann man auch ohne die Software herunterladen. Aber was ist mit einem ganzen Album? Ich machte mich auf die Suche nach der Lösung und fand sie sauber dokumentiert im Ubuntuusers-Wiki.