Endlich, die fünf (5) Wochen und länger Rumänienradtour beginnt. Heute! Mit dem Zug geht es nach Wien. Von dort aus am Dienstag Abend weiter nach Arad in Rumänien. Wollen wir hoffen, das alles klappt und ich von keinem Hund gebissen werde.
Gestern installiert ich Froyo und hab etwas mit den Neuerungen herumgespielt.
Dabei ist mir die Applikation ROM Manager aufgefallen. Bei der kann man verschieden ROMs installieren wenn man den speziellen Recovery Manager installiert.
Da ich eh grad nichts zu verlieren hatte, tat ich das. Mit der Folge, dass ich jetzt nicht mehr ins Recoverymenü kam. Ein Drücken des HOME Buttons ließ mein G1 im Bootlogo festhängen.
Also Akku raus und nochmal neugestartet. Pfff...Glück gehabt, Android 2.2 bootet noch.
Nach diversen Versuchen das Recovery Image doch noch zum laufen zu bringen, entschied ich mich für die Option "Alternatives Recovery-System" im ROM Manager.
Hierbei wird das RA_Recovery Image installiert. Diese Aktion war dann auch von Erfolg gekrönt und ich kam wieder ins Recoverymenü.
Ohne das ClockworkMod Recovery Image des ROM Managers kann man aber seine Funktionen nicht nutzen. Also lass ich in Zukunft die Finger davon...
Seit gestern gibs unter cyanogenmod.com die 6.0.0 RC1 mit Android 2.2 zum herunterladen. Damit wird etwas war von dem viele gesagt haben, das es nicht möglich ist: Android 2.2 auf dem G1 bzw. HTC Dream.
Ich habs installiert und muss sagen die Geschwindigkeit (Schnelle Speicherkarte vorausgesetzt) ist sehr gut, einen Tick besser als bei Android 2.1.
Wohlgemerkt dies ist nur ein Release Candidate und kleinere Bugs stecken wohl noch drin.
Das das Forum auf cyanogenmod.com derzeit nicht erreichbar ist, kann man es bei xda-developers.com herunterladen.
Wie immer gilt alles erfolgt auf eigene Verantwortung.
1. Nandroid Backup machen
2. Cyanogenmod6.0.0 RC1 herunterladen
3. Google Addons herunterladen
4. Beides auf die SD-Karte kopieren
5. Beides nacheinander installieren
6. Rebooten und staunen
Nein!
Auto vs. Rad: Stern.de hat zusammengetragen was in der Straßenverkehrsordnung bezüglich Rad wirklich steht.
Es spricht einiges für sich das zu wissen.
Wer mal der PHP Version seines Webhosters genauer unter die Haube schauen möchte, kann folgendes machen:
1. Eine leere Textdatei mit Name info.php anlegen.
2.
<?php
phpinfo();
?>
in die Datei einfügen
3. Die info.php auf seinen Server laden
4. Die info.php über den Webbrowser aufrufen
Hier bekommt man sehr viele Infos wie z.B. auch memory_limit
Mir kamen in letzter Zeit vermehrt Symbole aus dem oberen Panel bei Gnome abhanden oder sie verschoben sich. Nicht weiter schlimm, weiß ich wohl das ich mit einem Rechtsklick auf das Panel, die meisten wieder einbinden kann. Merkwürdig war das verhalten aber schon. Ich arrangierte mich bisher damit, bis heute. Heute fehlte dann der Anwendungsstarter, Orte und Systeme im oberen Panel. Quasi die Schaltzentrale der Macht unter Gnome. Das kann man auch mit dem Rechtsklick wieder einbinden, aber es wird nicht wieder so wie vorher. Diese enorme Verschlechterung wollte ich so nicht hinnehmen. Da der Button für den Firefox noch da war, konnte ich diesen benutzen um mich zum Problem durchzugoogeln. Ich fand folgende funktionierende Lösung:
1. Alt+F2 drücken ("Anwendung ausführen" Fenster geht auf)
2. gconftool-2 --recursive-unset /apps/panel >> eingeben und [ENTER] drücken --> das setzt die Panels in den Werkszustand zurück: Achtung sie verschwinden hierbei!
3. pkill gnome-panel >> eingeben und mit [ENTER] bestätigen --> startet die Panels neu: Sie erscheinen dann wieder frisch wie am ersten Tag
Warum die Symbole überhaupt verschwinden, kann ich nicht beantworten, nur das es schleichend voran geht.
Bei doppelten Symbolen oder Darstellungsfehlern mit den Panels hilft oft schon ein:
pkill gnome-panel
Danach sollte alles wieder gehen.
Der ebenfalls G1 Besitzer seeseekey hat eine Anleitung veröffentlicht mit der man die Tastatur vom G1 wieder auf QWERTZ bringen kann.
Wie im Artikel beschrieben, einfach SDK herunterladen, entpacken (Installation nicht nötig), per Konsole in den Ordner Wechseln und die Befehle der Reihe nach in die Linuxkonsole tippen.
Dabei gib es folgend Output.
martin@acer8371:~$ cd Downloads/android-sdk-linux_86/tools
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb devices
daemon not running. starting it now
daemon started successfully
List of devices attached
HT92VKV03356 device
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb remount system
remount succeeded
martin@acer8371:~/Downloads/android-sdk-linux_86/tools$ ./adb shell
# cp -f /system/usr/keylayout/trout-keypad-qwertz.kl /system/usr/keylayout/trout-keypad-v3.kl
# cp -f /system/usr/keychars/trout-keypad-qwertz.kcm.bin /system/usr/keychars/trout-keypad-v3.kcm.bin
# reboot
reboot returned
Ich danke für die Anleitung. Bei mir unter Ubuntu 10.04 hats wunderbar geklappt.
Auch ich habe mein G1 mit dem Cyanogenmod 5 auf Android 2.1 umgstellt. Dazu habe ich die prima Anleitung von seeseekey genutzt.
Die hat aber bei einer Sache nicht gepasst. Ich konnte mit der POWER und der Kamerataste nicht in den Fastbootmode gehen. Mein Handy hat darauf überhaupt nicht reagiert und bootete einfach normal weiter.
Aber wer braucht schon den Fastbootmode?
Der Recoverymode ist über Home und Powertaste zu erreichen. Wie in der Anleitung beschrieben benötigt man eine aktuelle Radioversion. Daher beschloss ich einfach die aktuelle im Recoverymode zu flashen. Gibs hier: RADIO
Nach dem Reboot wieder in den Recoverymode gehen und weiter nach der Anleitung von seeseekey verfahren. Habe den DangerSPL (der auch den Fastboot freischaltet) und den CyanogenMod 5 mit Google Apps dann spielend installieren können.
Somit darf auch ich mich am Android 2.1 erfreuen. Bisher habe ichs nicht bereut. Nur die Freischaltung mittels Geste wurde verschlimmbessert und funktioniert nicht mehr so gut wie früher. Die Buttons zur Freischaltung werden kleiner wenn man mal die falsche Reihenfolge nimmt. Naja und das die Tastaur im QWERTY-Layout ist. Aber das stört nicht wirklich weiter.
So lautete unser Motto für Sputnik Springbreak Festival. Und so wurde laut, hart und lange gefeiert. War nen krasses Partywochenende mit Tim, Schwatter und Frank. Ich war sogar zwei mal baden im See. Brrrrr...ist wirklich noch kalt.
Bilanz der Zerstörung: Mein Micra hat nen Riss (woher auch immer), mein Canon A590 fiel samt 3 Tage Bilder beim pogen zu The Prodigy aus dem Rucksack und ist weg, alle drei Autos haben ein verbeultes Dach und für die 400 km Rückfahrt nach Frankfurt haben Schwatter und ich 7 Stunden gebraucht weil wir so fertig waren.
Auf die Zerstörung!
Neuerdings kann man auf in Webseiten eingebetteten Youtubevideos mit einem Rechtsklick das Feld "Watch on Youtube" auswählen.
Das freut mich als Linuxnutzer (bei dem das Flashplugin häufig Probleme macht) natürlich ungemein. Denn direkt auf Youtube funktionieren die Videos erfreulicherweise.
Warum auch immer das auf anderen Webseiten ein Problem ist und ich dort nicht das Video ansehen kann oder irgend etwas anderes im Videofenster meine Klicks reagiert.
Auch kann man dort einen Speedtest machen und den Quellcode zum Einbinden des Videos direkt kopieren.
Danke Google, für dieses doch stark von mir genutzte Feature!
Letztens gabs bei dem ebay WOW! Deal eine externe 2.5 Zoll Festplatte mit 640 GB zu kaufen. Ein kurzer Preisvergleich sagte mir, dass die Samsung SpinPoint M7 HM641JI für 70€ wenigstens 5€ billiger ist als wenn ich mir die gleiche Festplatte ohne Gehäuse gekauft hätte. Also kaufte ich sie mit der Absicht sie gegen meine 160GB Festplatte im 13.3 Zoll Acernotebook zu tauschen. Sie wurde super schnell ausgeliefert und ich konnte sie erfolgreich "beklonen". Das Einbauen der Festplatte war kein großer Akt und lief mir locker von der Hand. Die tolle Acer "Anti-Shok Protection" der Festplatte bestand aus einer glänzenden Plastiktüte und einem gummierten Plastikrahmen um die Festplatte. Naja was solls, besser als gar nichts.
Ich wollte natürlich einen Leistungsvergleich haben und habe die alte sowie die neue Festplatte getestet. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt.
Getestet habe ich mit dem CrystalDiskMark 3.0. Der funktioniert bei eingebauten Festplatte super, ist mir aber bei der USB Platte abgestürzt.
Wer hätte gedacht, das ich mit dem Klonen einer 160GB Festplatte auf eine 640GB Festplatte einen ganzen Tag rumbringen kann. Anfangs noch voll motiviert wollte ich das mit Parted Magic machen. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen bootete aber das Linux nicht korrekt vom Stick. Mal fand er die sqfs Datei nicht, mal hatte das Dateisystem einen inkonsistenten Zustand und mal passierte einfach gar nichts. Frustrierend!
Also ein ein anderes Programm hergenommen. Acronis True Image hat schon zu Zeiten meiner Lehre Wunder gewirkt. Aber auch damit musste ich mich erstmal kloppen weil es nicht so funktionierte wie ich ich es wollte. Mit der Testversion kann man zwar ein bootbares Notfallmedium erstellen, das auch die Klonfunktion besitzt, die einem aber leider erst am ENDE(!!!), wenn man schon alles eingestellt hat, sagt das diese Funktion nicht in der Testversion funktioniert! Soviel vom Thema 30 Tage uneingeschränkte Testversion. Also probierte ich es aus der Windowsversion heraus. Da war die Klonfunktion tatsächlich aktiv und mein Windows 7 wurde neu gestartet um den Klonprozess noch vor dem GUI Start durchzuführen. Sah auch alles ganz gut aus, nur die Zahlen sagten mir, dass meine manuelle Einstellung der neuen Partitionsgrößen vergessen wurde. Halb so schlimm, Hauptsache es wird jetzt die Festplatte geklont! Denkste! Das Notebook ging immer mal wieder in den Standby und musste mehrmals durch Drücken der Powertaste aufgeweckt werden. WTF? Es zeigte dann kein Bild mehr an. Die Festplatten LEDs blinkten aber wird umher und ich wartete erstmal ab. Nach einer Stunde immer wieder Standby, Powertaste drücken, kein Bild und flackernden LEDs beschloss ich das System mal komplett zu resetten. Windows bootete wieder normal und tat so als wäre nichts gewesen. Es waren auch Partitionen auf der externen Festplatte angelegt aber ich traute dem Frieden nicht. Der Klonmodus vom bootbaren Notfallmedium musste her!
Damit klappte es dann auch wunderbar. Es dauerte zwar ca. 3 Stunden aber ich hatte die Festplatten dann endlich so wie ich sie haben wollte.
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