Tuesday, April 17. 2012
Problem: eine mehrseitige Tiff-Datei Ziel: ein PDF-Dokument
Lösung: tiff2pdf unter Ubuntu
sudo apt-get install libtiff-tools
tiff2pdf -o /Pfad/zur/Ziel.pdf /Pfad/zur/Ausgangs.tif
Meinung: Einfacher gehts nicht!
Quelle: http://mblog.lib.umich.edu/DataDiscussions/archives/2011/03/tiff_to_pdf_in.html
Sunday, April 15. 2012
Die mitgelieferte Recovery Software ist mist und installiert zu viel Müll? Acronis funktioniert unter Windows 7 aber der Acronis Startup Recovery Manager lässt sich nicht installieren? Es kommt eine nichts sagende Fehlermeldung beim Versuch den Acronis Startup Recovery Manager zu installieren? Ihr habt genug von "Aktivierung von Acronis Startup Recovery Manager ist fehlgeschlagen."?
Mit dieser Anleitung erstellt ihr euch eure eigene Recovery Lösung.
ACHTUNG: Keine Haftung für Datenverlust oder andere Schäden. Macht ein Backup der gesamten Platte, Acronis habt ihr ja schon.
Was wird gebraucht: Ihr braucht dazu Acronis True Image. Sollte mit fast allen Versionen funktionieren. Habe es mit 2012 erfolgreich getestet. Erstellt das bootbare Iso-Image von Acronis True Image. Ein bootbares PartedMagic auf einem USB-Stick. http://partedmagic.com Eine bootbares Windows 7 Recovery CD auf USB-Stick oder CD/DVD. http://www.windows-tweaks.info/Blog/2011/03/15/windows-7-recovery-cd-hier-downloaden-brennen-und-pc-retten/
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Friday, March 23. 2012
Montag 09.08.2010 21:43 Uhr MESZ, 22:43 Uhr OESZ
Heute war Sibiu dran. Nach der Pizza gings die Stadt anschauen. Wirklich toll war die Pizza nicht. Auch Andreas meint sie war das letzte mal, vor 3 Jahren, besser. Die Stadt ist sehr nett anzuschauen und eine Touristenhochburg. Das sieht man auch an den Preisen in den Cafés.
Wir bestiegen den Glockenturm der örtlichen Kirche und hatten dann einen tollen Rundumblick. Als Abschluss fuhren wir dann noch in ein Einkaufszentrum am Stadtrand. Das sah aus wie aus Deutschland gewöhnt. Sehr neu, modern und westlich. Dort kaufte ich mir dann eine Mammut-Hose für 200 statt 300 Lei. Das sind rund 50€, nicht wirklich billig aber die Hose passt gut und gefällt mir. Auch eine CD mit Rumänischer Rockmusik habe ich gekauft, für 15 Lei. Probehören war aber nicht drin. Überraschung, Überraschung!
Nachtrag: Es ist keine Rockmusik sondern Elektronische Musik. Gefällt mir aber sehr gut. Suie Paparude - A fost odata
Thursday, March 22. 2012
Montag 09.08.2010 10:30 Uhr MESZ, 11:30 Uhr OESZ
Wir sitzen in Sibiu und haben in Andreas Pizzeria eine Pizza bestellt. Allerdings dauert es ca. 40 Minuten, da wohl alles geliefert wird...
Das Wetter ist nicht so toll, bewölkt und nicht wirklich warm. In der Nacht regnete es wieder.
Ich war ein bisschen verdutzt als ich heute meinen Tacho wiederfand, in der Waschtasche.
Oh, die Pizza ist da.
Wednesday, March 21. 2012
Sonntag 08.08.2010 22:00 Uhr MESZ, 23:00 Uhr OESZ
Heute sind wir in die Nähe von Sibiu gefahren, Campingplatz Ananas. Auf dem Weg dahin kamen wir an einem Volksfest vorbei. Dort konnten wir uns dann Rumänischen Volkstanz ansehen und auch einen Maiskolben essen. Anschließend hat uns der Regen auf dem Weg zum Campingplatz und beim Zeltaufbau erwischt. Anscheinend wird das Wetter nicht mehr besser.
Trotz flacher Landschaft konnte Magda heute nur sehr langsam fahren. Aber wir haben hier ja jetzt erstmal ein bis zwei Tage Pause. Mal sehen was dann der Regen macht und ob dann Magdas Beine nicht mehr brennen. Andreas schmerzt der Arsch, weil er keine Radhose an hatte, hatte ich auch nicht. Außer meinem Rücken tut mir aber nicht weiter weh. Der aber permanent. Jedenfalls benötigte Andreas auf jeder Bank sein Sitzkissen. Weichei! 
Sunday, March 18. 2012
Samstag 07.08.2010 21:15 Uhr MESZ, 22:15 Uhr OESZ
Geschafft, der Transfagarasan ist bezwungen. Es waren sehr viele, viel zu schnelle Autos unterwegs. Am Wegesrand campten die Rumänen und grillten fröhlich. Oben an der Spitze waren Himmel und Menschen unterwegs. Wir tranken einen Kaffee, aßen Mici und einen Maiskolben.
Dann, als es immer heftiger an zu regnen fing, fuhren wir hinunter. Das ging recht schnell und ich hatte trotz vieler Wolken einen schönen Ausblick.
Gerade sitzen wir satt und zufrieden auf dem Campingplatz "de olde Willige" und schreiben Postkarten. Die haben wir glücklicherweise oben kaufen können, das ist in Rumänien nicht selbstverständlich. Achja, der Regen von oben hat uns auch gerade eingeholt. Hoffentlich ist er morgen vorbei.
Saturday, March 17. 2012
Samstag 07.08.2010 11:24 Uhr MESZ, 12:24 Uhr OESZ
Heute Nacht donnerte und regnete es heftig. Ich konnte die halbe Nacht nicht schlafen, da ich angst hatte nass zu werden. Mein Zelt stand wieder unter Wasser. Dieses mal hielt sich aber das Getropfe in Grenzen. Es regnete aber doch so stark, das such aus dem Kondesnwassertropfen am Zelthimmel ein feiner Sprühnebel im Zelt bildete. Es war mit Abstand das heftigste Gewitter bei dem ich je im Zelt saß.
Magda ist heute tatsächlich viel früher gestartet. Sie will nicht als letzte auf dem Berg ankommen. Mir ist es egal wer erster oder zweiter auf dem Berg ist.
Andreas und ich ließen uns Zeit mit dem Zeltabbau. Der ganze Zeltboden stand eh im Wasser und Schlamm. Die Footprints haben wir im See vom Schlamm befreit. Dieser hatte im der Nacht sichtbar zugenommen. Und es ist kein kleiner Stausee.
Wieviel Kraft im Unwetter dann tatsächlich gesteckt hatte sahen wir auf der Hauptstraße. (Der Campingplatz lag die sieben Kilometer neben der Hauptstraße.) Dort war an einigen Stellen wohl schon schweres Gerät zum Einsatz gekommen. Es gab großflächige Überspülungen mit Wasser, Schlamm, Steinen und Holz. Beeindruckend zu sehen wieviel Kraft Wasser hat.
Wir haben kurz an einem Hotel pause gemacht um einen Kaffee zu trinken und ein Eis zu essen. Es ist dann aber doch ein Omlette mit Pommes und einer Brause geworden.
Magda baut derweil ihren Vorsprung aus.
Friday, March 16. 2012
Freitag 06.08.2010 21:17 Uhr MESZ, 22:17 Uhr OESZ
Heute haben wir endlich den Transfagarasan angefangen zu befahren. Wir sind einseitig um den Stausee herumgefahren und haben usn dann einen Campingplatz gesucht. Der ist leider auch wieder nicht so toll. Bisher wollte aber auch niemand Geld sehen. Magda ist sauer, dass wir die sieben Kilometer zum Campingplatz gefahren sind, da sie die Strecke morgen wieder zurückfahren muss. Dabei wollte sie morgen schon extra früh starten um nicht als Letzte auf den Berg zu kommen.
Heute haben wir auch unsere Kasse getrennt, jedenfalls für Süßigkeiten und Bier. Meiner Meinung nach kauft Andreas zuviel Süßkram wenn wir einkaufen sind. Klar geben die Energie aber brauche ja auch keine fünf (5!) Tüten Gummibären den Berg hoch. Er meint übrigens ich trinke zu viel Bier....^^
Aktuell zieht, wie sollte es auch anders sein ein Gewitter heran. Na dann, gute Nacht! (Noapte buna)
Das Wetterleuchten ist sehr beeindruckend, Magda sieht sowas sogar zum ersten mal.
Wednesday, January 4. 2012
Gesten Abend stolperte ich ziellos aber noch voller Tatendrang im Internet herum.
Ich fand folgenden Artikel über den richtigen DNS-Server: http://www.jd-weblog.de/index.php?/archives/5-Schneller-surfen-mit-dem-richtigen-DNS-Server.html Dort wird erklärt wie man mit der Software Namebench einen schnelleren DNS-Server für sich findet. Auch noch interessant der 2. Eintrag des Blogs, den ich unbedingt mal genauer lesen sollte.
Aber warum nur die Einstellungen am eigenen Rechner umbiegen? Warum nicht auch den Rest der WG etwas mehr Geschwindigkeit verschaffen? Dazu muss ich nur den DNS-Server der Fritzbox ändern. Also flugs den Test mit Namebench gemacht (gibs auch im Ubuntu Software-Center) und siehe da, Google (8.8.8.8 ) stellt auch bei mir den schnellsten Server. Um ganz 13,9% ist er schneller als jener meines Providers. 
Aber wie ändert man die DNS-Server der Fritzbox? In den Einstellungen des Webinterfaces findet sich nichts. Aber auch hier brachte Google die Antwort hervor: http://generation-zweinull.com/2010/01/09/dns-server-in-der-fritzbox-umstellen/
Die DNS-Server der Fritzbox ändert man einfach in der Backupkonfigurationsdatei und spielt sie hinterher wieder auf. Nicht vergessen die Prüfung der Checksum zu unterbinden. So hat man für alle Geräte einen neuen DNS-Server und die URL fritz.box funktioniert auch noch. (Anders als wenn ich die DNS-Server direkt am Rechner ändern würde.)
Weitere gefundene nützliche Sachen: Natty Shortcuts: http://rockiger.com/de/blog/view/ubuntu-11.04-shortcuts F10 Tastenkombination unter Ubuntu ändern: http://askubuntu.com/questions/37313/deactivate-f1-and-f10-keybindings (Wieso? Visual Studio 2008 unter WinXP in der VirtualBox, das Debuggen wird damit etwas einfacher.)
Und gerade eben noch gefunden: ein Webcomic: http://xkcd.com/838/ (Das werde ich nun öfter mal besuchen.)

Tuesday, January 3. 2012
Variablendefinition: int var; Adresse der Variable ausgeben: &var >> Eine Variable zur Speicherung von Adressen ist ein Zeiger (Pointer). Zeigerdefinition: int *pointer --> d.h. Die Adresse in der "Variable zur Speicherung von Adressen" pointer zeigt auf eine int-Variable. Zugriff auf den Inhalt einer Zeigervariable, also auf die Variable auf die jene Adresse in der Zeigervariablen eigentlich zeigt: *pointer
Funktionskopf mit Zeigervariablen: void pntrfnktn(int *zeiger1, int *zeiger2) Übergabe von Variablen an eine Funktion mit Zeigern: pntrfnktn(&a, &b);
Codebeispiel: 
Continue reading "Zeiger (Pointer) in C++...eine Erklärung (nur für mich)"
Sunday, October 9. 2011
-->Getestet mit Ubuntu 10.04 (Lucid) -->Getestet mit Ubuntu 11.04 (Natty) -->Getestet mit Ubuntu 11.11 (Oneiric)
Installation:
Adept Runtime und Utilities herunterladen von: http://www.digilentinc.com/Products/Detail.cfm?Prod=ADEPT Beide entpacken und installieren mit Hilfe des Installationsscriptes: sudo ./install.sh Die vorgeschlagenen Verzeichnisse habe ich nicht geändert.
Benutzung:
Nach JTAG-Kabel scannen: sudo djtgcfg enum Ausgabe
Found 1 device(s)
Device: DCabUsb
Product Name: JTAG-USB Cable
User Name: DCabUsb
Serial Number: 50003C002939 |
Nach Gerät am JTAG-Kabel scannen: sudo djtgcfg init -d DCabUsb Ausgabe:
Initializing scan chain... Found Device ID: f5045093 Found Device ID: 01414093
Found 2 device(s): Device 0: XC3S200 Device 1: XCF02S |
Ich habe ein Digilent SPARTAN-3 daher ist Device 0 der FPGA und Device 1 der PROM. Programmiert werden können beide, doch nur wenn es in dem PROM geladen wurde, wird es nach einem "Stromausfall" wieder in den FPGA geladen.
Programmieren mit: sudo djtgcfg prog -d DCabUsb --index 1 --file datafile.bit Ausgabe:
|
Erasing PROM. Do not touch your board. This may take a few minutes... Erase succeeded. Programming device. Do not touch your board. This may take a few minutes... Programming succeeded.
|
Damit wurde die datafile.bit in den PROM geladen. Nach einem Reset wird der Code in den FPGA geladen und kann getestet werden.
Monday, September 5. 2011
Freitag 06.08.2010 07:41 Uhr MESZ, 08:41 Uhr OESZ
Gesten war ein guter Gammeltag: lesen, essen, Kaffee und Bier trinken, erzählen, ausruhen. Super! Unsere Wäsche konnten wir in einer Waschmaschine vom Campingplatz waschen. Sie war gerade wieder trocken als es wiedereinmal anfing zu regnen. In der Bar des Platzes konnten wir Billard spielen und etwas essen bis der Regen fertig war.
Dann besuchten wir mit Tom und Ramona einen alten (91 Jahre) Rumänen und ließen uns erklären wie man ?uic? herstellt.
Aus 40 Tonnen Pflaumen stellt die Familie 8000 Liter Schnaps her, für den Eigenverbrauch. Auch das restliche Leben des Mannes und seines Hofes, gabe einen interessanten Einblick.
Natürlich mussten wir zur Begrüßung ordentlich ?uic? trinken. Fünf Kleine für die Männer, 3 Kleine für die Frauen. War lecker. Auch danach ging der Abend noch etwas weiter.
Sunday, September 4. 2011
Donnerstag 05.08.2010 07:17 Uhr MESZ, 08:17 Uhr OESZ
Es hat gestern gegen Mittag tatsächlich aufgehört zu regnen. Wir waren dann erstmal einkaufen und haben eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen. Dann haben wir es noch in die Post geschafft und Briefmarken gekauft. Ich konnte meine ersten fünf Postkarten versenden.
Dann ging es los Richtung Curtea de Arge?. Die ersten Kilometer waren stark befahren, dann wurde es besser. Leider kam ein Hügel nach dem Nächsten und ich spürte meine Beine sehr deutlich. Wie eine Schnecke kroch ich die Berge hinauf. Dabei wurde ich fast von einem entgegenkommenden Dacia erfasst, welcher einen LKW überholte. Ich wich auf den Straßenrand aus.
In einer kurzen Pause hielt ein A6 mit belgischen Kennzeichen vor mir. Heraus sprang ein Mann mit Glatze und bot mir an unsere Räder zu einem Campingplatz zurückzufahren, denn in Curtea de Arge? gibt es keinen Campingplatz (unsere eigentliches Ziel) mehr. Er hatte Magda sich am Berg einen abstrampeln gesehen (er sagte "dying" im Englischen) und Mitleid bekommen. Spontan hat er dann beschlossen uns seine Hilfe anzubieten. Ich schickte ihn erstmal vor zu Andreas. Wir nahmen sein Angebot an und fuhren zurück zum Campingplatz (an dem wir an diesen Tag schon mal vorbeigekommen waren).
Der Campingplatz ist zwar auf keiner Campingkarte verzeichnet, liegt in der Nähe von Tigreni, aber echt eine Empfehlung wert. Saubere funktionierende Duschen und Toiletten sind etwas herrliches.
Später am Abend zeigte uns der Belgier Tom und seine rumänische Frau Ramona noch Fotos von seinem ganz persönlichen Hilfprojekt. In der Nähe (in Tigreni) gibt es ein Heim für behinderte Kinder welches er mit Sachspenden unterstützt. Er kaufte Betten und Schuhe für die Kinder und engagierte sich sehr für sie. Wir unterhielten uns noch bis spät in die Nacht mit ihnen.
Achja, ich habe meinen Tacho verbummelt. Trotz intensiver Suche ist er bisher nicht aufgetaucht. Na wenigstens ist heute ein Pausentag.
Saturday, September 3. 2011
Mittwoch 04.08.2010 10:28 Uhr MESZ, 11:28 Uhr OESZ
Es regnet immer noch. Habe mittlerweile mein zweites Omelett und einen Kakao bestellt. Das Stella Artois Bier schmeckt gut, ist aber auch schon leer.
Es ist so dunkel draußen, dass wir Mühe haben draußen die Räder zu sehen.
Friday, September 2. 2011
Mittwoch 04.08.2010 08:46 Uhr MESZ, 09:46 Uhr OESZ Tageskilometer: 4,45
Es regnet wieder. Wir haben den Campingplatz Richtung Stadt verlassen, nicht ohne das ich nochmal die abartige Toilette benutzen musste. Gut, dass man stehen konnte, es schnell ging und es dunkel (Lampe kaputt) war. :ekel:
Duschen ging gestern auch nicht wirklich, der Lappen musste wieder her herhalten. Eine gute Investition! Es gab eine Dusche für die Männer und wohl eine für die Frauen. Die bei den Männer tröpfelte nur so vor sich hin. Und wenn dann noch jemand parallel einen Wasserhahn öffnete (Frau oder Mann), kam gar kein Wasser mehr.
Sitzen jetzt mal wieder im "Caffe" und warten den Regen ab.
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